In Ubisofts Open-World-Spiel macht ihr euch in der Rolle des Hackers Aiden Pearce eine ganze Stadt Untertan. Dabei ist es in den Straßen von Chicago gar nicht so einfach, sich zwischen Hauptmissionen, Freizeitaktivitäten, Verbrechensbekämpfung und Stadtbesichtigung nicht vollends zu verlieren. Mit unserer Watch-Dogs-Komplettlösung geben wir euch das perfekte Tool zur Hand, um eure regionale Überwachung ganz ohne Abstürze und Fehlermeldungen aufzubauen.

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Totale Überwachung, Privatsphäre in einer digitalisierten Welt, Geheimdienst-Affären – Ubisofts neues Franchise Watch Dogs nimmt sich einige der meistdiskutierten Themen der letzten Zeit zum Vorbild und verbaut diese Einflüsse in das Gewand eines Open-World-Epos der Marke GTA.

Die Formel ist dem unmittelbaren Konkurrent nicht unähnlich: Schießen, Fahren, Klettern, Sammeln, das alles noch gewürzt mit einer Prise Technik und digitaler Gadgets. In Watch Dogs lassen sich unzählige Stunden versenken, so reich ist die Großstadt Chicago an Beschäftigungsmöglichkeiten.

Damit ihr eurem Ruf als Meisterhacker Aiden Pearce auch gerecht werdet, haben wir an dieser Stelle allgemeine Tipps und Tricks aufgeführt, die euch einen guten Überblick über eure technischen Möglichkeiten und die Abläufe in den Straßen von Chicago geben sollen. Detaillierte FAQs, sowie eine ausführliche Lösung der Haupt- und Nebenmissionen findet ihr folgend.

Allgemeine Tipps und Tricks

1. Zuallererst: Nehmt euch Zeit! Chicago ist eine riesige Weltstadt und wie es sich für einen Open-World-Titel gehört, gibt es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Geschäfte haben für euch geöffnet, herrlich abgedrehte Augmented Reality-Spielereien wollen gezockt und hautnah erlebte Verbrechen im Keim erstickt werden. Dazu kommen unzählige Collectibles und Zufallsereignisse, die ihr beim Gang durch die Straßen entdecken könnt. Hier wird euch nicht so schnell langweilig.

2. Damit ihr all diese Aktivitäten auch wahrnehmen könnt, ist die Kampagne natürlich nicht linear inszeniert und lässt euch gleich nach den ersten beiden Missionen die vollkommene Freiheit, wie ihr eure Zeit in Chicago verbringen wollt. Je weiter ihr in der Haupthandlung voranschreitet, desto mehr Möglichkeiten werden euch gegeben, sich in Chicago zurechtzufinden. Umgekehrt hilft euch aber auch das gewonnene Geld und die mitgenommene Erfahrung aus Nebenaktivitäten dabei, schwere Situationen in der Geschichte zu meistern.

3. Ihr habt die Kontrolle über eine ganze Stadt in der Hand. Und das ist nicht bloß eine leere Klausel: An praktisch jeder Ecke lässt sich Elektronik und Mechanik nach eurem Willen manipulieren. Seien das Tore, Straßensperren, Kameras, Geldautomaten, Brücken, Lichtquellen, Ventile – seid euch nicht zu schade, eure überlegenen technischen Mittel auszuprobieren und zu den verschiedensten Gelegenheiten in Anwendung zu bringen. Meist lassen sich verzwickt wirkende Aufgaben durch einen einfachen Hack im Handumdrehen erledigen.

4. Euer Profiler ist das Zepter, mit dem ihr die Stadt regiert. Wenn ihr euch nicht gerade an hektischen Rennen oder handfesten Auseinandersetzungen beteiligt, solltet ihr stets euer Handy zur Hand haben und damit die Umgebung scannen. Neben interessanten und oftmals auch intimen Einblicken in das Leben von anderen Mitbürgern tut sich dadurch auch des Öfteren Gelegenheiten auf, um euren Kontostand mit ein paar schnellen Klicks in die Höhe zu treiben, indem ihr Geld von Konten abbucht oder Geldverstecke ausfindig macht.

5. Zu Beginn des Spiels wird euer Höhenflug aber unsanft ausgebremst werden, sobald ihr einen anderen Stadtteil betretet. In Bereichen, in denen ctOS-Kontrollzentren aufgebaut sind, werden eure technischen Mittel von einer Firewall limitiert, welche die Überwachung des Bezirks regelt. Sind diese erst einmal abgeschaltet, könnt ihr jedoch wieder auf euren Profiler, Telefonhacks und Online-Aktivitäten zugreifen, es lohnt sich also den Einfluss des Staates möglichst früh zu stören.

6. Die ctOS-Türme nehmen den gleichen Platz wie die Aussichtstürme eines Assassins Creed oder Far Cry 3 ein – einmal gemeistert decken Sie sammelbare Gegenstände, Nebenmissionen und Verstecke frei, wodurch euch die Navigation in der Stadt um einiges erleichtert wird. Auch hier lohnt es sich also, die Systeme bereits frühzeitig abzuschalten.

7. In einer vernetzen Welt haben alle eure Aktionen bleibende Folgen. Eure Taten, egal ob gut oder schlecht, haben Auswirkungen auf eure Reputation in der Bevölkerung und das Fahndungslevel der Obrigkeit. Verletzt oder tötet ihr gar unschuldige Zivilisten durch unachtsame Handlungen, sinkt eure Ehre und im schlimmsten Fall rufen unbeteiligte Passanten die Polizei, wenn sie sich eurer gewahr werden. Umgekehrt steigt eure Anerkennung im Volk, wenn ihr Menschen vor kriminellen Übergriffen schützt (bestenfalls mit nicht-tödlichen Mitteln) und werdet mit lobenden Worten auf der Straße empfangen.

8. Was Franklin, Michael und Trevor können, das könnt ihr schon lange. Auch in Watch Dogs lassen sich Autofahrer aus ihren Vehikeln zerren und abgeschlossene Wagen kurzschließen. Aiden hat es aber deutlich leichter als die Gangster aus „Grand Theft Auto“. Zum einen müsst ihr euch ob eurer digitalen Überlegenheit keine Sorgen um Alarmanlagen und derlei störende Hindernisse machen, zum anderen habt ihr mit der „AutoAufAbruf“-App ein mächtiges Tool in der Hand, was euch unkompliziert einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung stellt. Ganz ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

9. Habt ihr einmal keine Lust auf die motorisierte Fortbewegung oder befindet ihr euch in Eile, lässt sich das städtische Schienensystem nutzen, um schneller von einem Fleck zum anderen zu gelangen. Nutzt einfach die Schnellreise zwischen den Bahnstationen und wechselt flugs den Standpunkt.

10. Hin und wieder lässt es sich nicht vermeiden und ihr zieht die Aufmerksamkeit der Polizei auf euch. Um der staatlichen Übermacht zu entfliehen, lässt sich zwar die unerschrockene Rambo-Methode wählen, indem ihr mit aller Gewalt aus dem Fahndungsgebiet auszubrechen versucht, weit effektiver ist es jedoch, sich vor den Augen der Cops zu verstecken. Parkt ihr euren Wagen in einer unscheinbaren Seitengasse und schaltet den Motor aus, werden vorbeirauschende Streifenwagen keine Notiz von euch nehmen und nach kurzer Zeit lassen die Verfolger von ihrem Vorhaben ab.

11. Es heißt nicht umsonst „Big Brother is watching you“. In nahezu jeder brisanten Situation steht euch ein Geflecht von Sicherheitskameras zur Verfügung, mittels dessen ihr aus der Ferne als stiller Beobachter die Lage überblicken könnt, ohne euch selbst zu offenbaren. Gewöhnt euch an, von diesem fantastischen Mittel Gebrauch zu machen, um euren Gegnern stets einen Schritt voraus zu sein.

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