Einige Einzelheiten zum Kampfsystem von Wasteland 2 nannte Brian Fargo in einem neuen Interview. Über die Begleiter verliert er ebenfalls ein paar Worte.

Wasteland 2 - Brian Fargo über Begleiter und das Kampfsystem

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Die Entwicklung von Wasteland 2 ist in vollem Gange
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Zu Spielbeginn stellt man eine Party aus vier Rangern zusammen, deren Attribute und Skills man selbst festlegen darf. Im weiteren Spielverlauf trifft man zudem andere NPCs, die man in seine Gruppe aufnehmen kann. Jeder von ihnen hat eine andere Persönlichkeit sowie verschiedene Vor- und Nachteile. Das kann so weit gehen, dass sie auf dem Boden herumliegende Items wegschnappen oder gar den Spieler betrügen.

Entscheidungen spielen auch außerhalb der Begleiterwahl eine wichtige Rolle, wobei deren Folgen nicht unbedingt direkt, sondern manchmal erst nach mehreren Stunden ersichtlich werden.

Wer einen Kameraden ins Herz geschlossen hat, sollte auf ihn aufpassen. Denn fällt er im Kampf, bleibt er auch dauerhaft tot. „Wir wollen ein Old-School-Rollenspiel erschaffen und es soll auf jeden Fall eine Hardcore-Erfahrung werden“, so Fargo.

Wasteland 2 setzt in Kämpfen auf klassische Rundenstrategie, das System wird aber ein wenig entschlackt, um ein höheres Tempo zu ermöglichen. Sind etwa mehrere Gegner hintereinander am Zug, agieren alle gleichzeitig. Begegnungen mit besonders leichten Gegnern, die absolut keine Gefahr mehr darstellen, sollen zudem sehr schnell ablaufen, ohne die Spielerfahrung unnötig zu verlangsamen.

Wasteland 2 ist für PC, seit dem 16. Oktober 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.