Warhammer 40k: Glory in Death (N-Gage Review)
von Anja Rudlaff

Lang ist es her, seit man seine liebevoll handbemalten Miniatur-Space Marines über das Spielbrett geschoben hat.

Mittlerweile sind die digitalen Mini-Ausgaben auch schon auf dem Spiele-Mobile von Nokia unterwegs. Werden sie dort ihren Siegeszug antreten und ihr Volk vor dem Untergang bewahren? Diese und andere Fragen werden im folgenden Bericht geklärt.

Warhammer 40k: Glory in Death - Space Marines und Orks im Digi-Format: Warhammer 40k erobert den N-Gage!

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World of warhammer goes mobile
Das rundenbasierte Strategiespiel in den Tiefen des Weltalls entführt Euch in das Universum von Warhammer 40000. Die Hintergrundgeschichte zu Glory in Death bietet vier umfangreiche Missionen, in denen Ihr nach eigener Befindlichkeit als Angreifer oder Verteidiger auf der Seite von Orks, Space Marines, Chaos Space Marines oder den Eldar kämpfen könnt.

Endzeit-Universum für die Hosentasche
Schon die gründlich detaillierte Einleitungssequenz verspricht spielerischen Hochgenuss.

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Die Spieleentwickler haben sich mit großer Sorgfalt in die umfangreiche Welt von Warhammer 40k eingearbeitet und dabei eine gelungene Story mit zahlreichen Gefechten rund um die vier Gruppen der Space Marines, Chaos Space Marines, Orks und den uralten Eldar mit ihren seherischen Fähigkeiten entwickelt.

Vom Startmenü gelangt man auf schnellstem Wege zu einzelnen Scharmützeln wie Schlagabtausch oder Rettungsmission. Versierte Warhammer-Hasen werden sich bestimmt gleich auf Kampagne begeben wollen.

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Wer noch nicht soviel mit diesem Universum zu schaffen hatte, kann sich erstmal mit der Spielanleitung befassen, in der eine leichtverständliche Einleitung gegeben wird. Die einzelnen Missionen werden nacheinander abgearbeitet, wobei die vier vom jeweiligen Volk abhängigen Handlungsstränge sich an einigen Punkten treffen. Wie bei rundenbasierten Spielen üblich zieht erst die eine Partei über das quadratisch gegliederte Spielfeld, dann wird geschossen. Anschließend ist noch die Option auf einen Nahkampf gegeben. Hernach hat der Gegner die gleichen Möglichkeiten.

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Was die Sache besonders kniffelig macht, ist die unangenehme Tatsache der Rundenbegrenzung, die bei vielen Missionen meist nur sechs Züge zulässt. So bleibt leider nicht viel Zeit für taktische Kunstgriffe, sondern flinke Attacken und Action sind hier top.

Im Armee-Editor könnt Ihr aus einer Vielzahl von Charakteren Eure Lieblingsarmee zusammenstellen und diese abschließend mit einem klangvollen Namen versehen. Unter Optionen gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, das Game zu personalisieren.

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Von der Tastenbelegung, Sprachwahl, über Audio-Einstellungen bis hin zu verschiedenen Löschaktionen und der alles entscheidenden Frage, ob Eure Gefechtszenen an- oder ausgestellt werden sollen, könnt Ihr hier auch Bluetooth-Einstellungen vornehmen und über die Aufstellungsart entscheiden. Auch ein Multi-Player-Modus wurde erarbeitet. Ihr könnt Euch via Hot-Seat-Gefecht mit einem zweiten Mitspieler zusammenrotten oder getrennt voneinander vorgehen. Last but not least ist natürlich auch eine Connection über den bereits erwähnten Bluetooth möglich.

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Völkerschlacht en miniature
Auf 60 unterschiedlich großen Maps mit Umgebungen aus Eis, Wüsten-, Vulkan- bzw. Dschungel- oder Industrielandschaften könnt Ihr aus der taktischen Draufsicht Eure Einheiten führen. Kommt es zum Kampf wechselt die Perspektive auf eine nahe Seitenansicht, bei der Ihr die vielen Einzelheiten der über 100 verschiedenen animierten Gruppentypen bewundern könnt. Zwischen den Gefechten wird die Story im Stile einer geschickt teilanimierten Graphic Novel erzählt; Zeichnungen von Mike McMahon und die gekonnte Farbgebung schaffen eine adäquate Atmosphäre.

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Das Schlachtengetümmel wird von stimmungsvoller Hintergrundmusik begleitet. An die Bedienung über die voreingestellte Tastenbelegung gewöhnt man sich schnell. Falls Ihr mit dieser nicht klarkommt, könnt Ihr sie nach Belieben unter Optionen verändern: Letzter Trupp - 1, Nächster Trupp - 3, Spiel-Menü öffnen - 2, Letzter Gegner - 4, nächster Gegner - 6, Bestätigung - 5, Abbruch - 7, Information - 8, Reichweite anzeigen - 9, Einheit bewegen - 0. Das Steuerkreuz dient zum Manövrieren der Einheiten. Die Textausgabe erfolgt wahlweise in Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und natürlich Englisch.

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Das Schlachtengetümmel wird von stimmungsvoller Hintergrundmusik begleitet. An die Bedienung über die voreingestellte Tastenbelegung gewöhnt man sich schnell. Falls Ihr mit dieser nicht klarkommt, könnt Ihr sie nach Belieben unter Optionen verändern: Letzter Trupp - 1, Nächster Trupp - 3, Spiel-Menü öffnen - 2, Letzter Gegner - 4, nächster Gegner - 6, Bestätigung - 5, Abbruch - 7, Information - 8, Reichweite anzeigen - 9, Einheit bewegen - 0. Das Steuerkreuz dient zum Manövrieren der Einheiten. Die Textausgabe erfolgt wahlweise in Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und natürlich Englisch.