Ursprünglich wurde Warhammer 40.000: Dark Millennium jahrelang als MMO entwickelt, bevor es THQ kürzlich zu einem Singleplayer-Titel verwandelt hat. Core-Games-Chef Danny Bilson sprach jetzt ein wenig darüber, warum dieser Wechsel funktionieren wird.

Warhammer 40.000: Dark Millennium - Danny Bilson über die Neuausrichtung des einstigen MMOs

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So schnell werden wir keine Neuigkeiten zum Spiel bekommen
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So soll es zahlreiche Elemente geben, die übernommen werden können, da der Titel voller Innovationen stecke. Insbesondere, da etwa die Shooter-Mechaniken in Echtzeit ablaufen und nicht rundenbasiert sind. Überhaupt seien viele Kernelemente sehr actionlastig, diese habe man bisher aber noch niemanden gezeigt. (Siehe auch Angebliche Details zum MMO.)

Und auch wir werden davon so schnell wohl nichts sehen, denn es wird eine Zeit lang erst einmal nicht über das Spiel gesprochen, erklärt Bilson weiter. Die fünf Jahre Entwicklungszeit sollen sich aber auf jeden Fall gelohnt haben. Auch das Team selbst sei vom Richtungswechsel begeistert.

„Wenn ihr Space Marine mochtet, werdet ihr dieses Ding lieben. Es ist viel tiefer. Space Marine wurde als Konsolen-Erfahrung designt. [Dark Millenium] hat fantastisches Multiplayer-Gameplay und viele Dinge im Spiel sind einfach spektakulär“, schwärmt Bilson.

Dass der Titel als MMO keinen Geschäftspartner gefunden hat, habe letztendlich auch mit der aktuellen Situation des Abo-basierten Geschäftsmodells zu tun. Denn idealerweise hätte es ein MMO mit Abonnement werden sollen.

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