"Taktisch, blutig, brutal: Die Zerstörungsengine gibt dem Titel Tiefe, die drei Klassen sorgen für Abwechslung. Die Ungarn müssen allerdings aufpassen, dass sie sich mit ihren Modi nicht verrennen." - Benjamin Kratsch

Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr ist bereits in seiner jungfräulichen Pre-Alpha-Version ein richtig schönes Spiel. Gerade durch die Zerstörungsengine bekommen die Schlachten inszenatorische Wucht, aber auch Tiefe. Es ist herrlich, lästige Scharfschützen von einer umstürzenden Säule begraben zu lassen oder Chaos Soul Grindern die Füße durch das Bodypart-System abschießen zu können, sie so in die Falle tapsen zu lassen und letztlich mit einem befriedigenden Finisher auszuschalten.

Wir sind gespannt, was die dritte Klasse zu bieten hat, Crusader und Death-Cult-Assassinin fühlen sich aber zumindest sehr unterschiedlich an. Neocore darf jetzt nur nicht den klassischen Fehler machen und sich in zu vielen Modi verrennen. Wir sprechen hier nicht gerade von der Manpower eines Creative Assembly, entsprechend sind wir etwas skeptisch, ob die Ungarn mit nur 50 Mann einen Singleplayer + Schiffsmanagement + Festungs-PvP + Koop/Multiplayer-Open-World-MMO in einem Spiel vereinen können.

Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr - Cineastischer Ankündigungstrailer2 weitere Videos

Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)