Warframe hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Seit 2013 sind die Spielerzahlen des Free2Play-Games kontinuierlich angestiegen. An den Erfolg haben allerdings nur die wenigsten geglaubt, wie Meridith Braun, VP of Publishing bei Digital Extremes, nun bestätigt hat.

22 Minuten aus Warframe:

Warframe - 22 Minuten Gameplay14 weitere Videos

Wir waren total nervös, nachdem wir von so vielen großen Free2Play-Publishern abgelehnt wurden“, verriet Braun in einem Interview mit MCVUK. „Wir haben gehofft, dass uns jemand beim Publishern helfen würde. Aber als sie meinten, dass dies kein erfolgreiches Produkt sei, haben wir uns entschieden, es allein zu machen.“

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

Transparenz als Motto

Ein Grund für den Erfolg dürfte das Free2Play-Modell sein, das die Entwickler mit Warframe verfolgen. Statt Lootboxen für die Spieler bereitzustellen, werden nur Inhalte verkauft, die klar im Vorfeld zeigen, was die Käufer bekommen. Und dies zu fairen Preisen. Laut Braun gäbe es dadurch immer wieder Kommentare von Usern, die eigentlich beim Free2Play bleiben wollten, dann aber doch Geld ausgegeben haben, da Warframe ihnen so viel Spaß bereite und sie die Entwickler damit unterstützen wollen.

Warframe ist für PC, seit dem 29. November 2013 für PS4 und seit dem 02. September 2014 für Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.