Mit dem Ende der Kickstarter-Kampagne zu War for the Overworld ist die Entwicklung des Dungeon-Keeper-Klons gesichert. Ein fester Releasetermin steht schon jetzt fest.

War for the Overworld - Grünes Licht für das Strategiespiel à la Dungeon Keeper

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Neben einer Kampagne wird es noch einen Multiplayer- und Sandbox-Modus geben.
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Von den Entwicklern wird War for the Overworld als eine Mischung von Strategie- und Götterspiel beschrieben, mit Elementen aus Dungeon Keeper, Overlord, StarCraft und Evil Genius. Wie im großen Vorbild von Peter Molyneux muss unter der Erde ein Dungeon mit unterschiedlichsten Räumen errichtet werden, um die Bedürfnisse der eigenen Schergen erfüllen zu können, welche wiederum für den weiteren Ausbau zuständig sind.

Hin und wieder wollen allerdings Helden ihren Mut beweisen und dringen in die finsteren Gemäuer ein. Mit entsprechend ausgebildeten Kämpfern, diversen Fallen und nicht zuletzt dem eigenen Repertoire an Zaubersprüchen rückt man ihnen zu Leibe.

Das endgültige Ergebnis über Kickstarter liegt bei 211.371 Pfund (ca. 259.000 Euro), dabei benötigte Entwickler Subterranean Games eigentlich nur 150.000 Pfund (ca. 184.000 Euro). Und während eine Unterstützung über Kickstarter nicht mehr möglich ist, können Nachzügler auf der offiziellen Webseite über PayPal bezahlen, wodurch bereits zusätzliche 10.000 Pfund gesammelt wurden.

Dadurch ist auch das Freischalten eines weiteren Finanzierungsziels möglich, denn kommen insgesamt 225.000 Pfund zusammen, wird man Richard Ridings als Sprecher anheuern. Einige dürften ihn als die Stimme des Beraters aus den beiden Dungeon-Keeper-Spielen kennen.

Eine sehr frühe Demo zum Spiel kann bereits direkt im Browser gespielt oder heruntergeladen werden. Am 30. März erhalten Backer eine fortgeschrittene Beta-Version, bevor am 30. August schließlich der endgültige Release für Windows, Mac und Linux folgen wird. Kommt bis dahin noch mehr Geld zusammen, wird danach mit der Entwicklung zusätzlicher Features begonnen, welche die Community bestimmen darf.

Doch auch Spieler selbst werden für zusätzlichen Inhaltsnachschub sorgen können, denn ein ausgewachsener Editor ist bereits geplant, der das Erstellen eigener Kampagnen, Spielmodi und mehr ermöglicht.

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