Am 5. Januar erscheint der Shooter Vivisector: Beast Within, nun ist der erste Teil einer vierteiligen Serie erschienen, die uns die Monster des Spiels vorstellen möchte. Täglich soll nun eine Folge des "Bestiariums" erscheinen und uns mit frischen Infos und Screenshots versorgen. Den Anfang machen heute die Modbeasts, eine der niederträchtigsten der fünf Rassen im Spiel.

Wir präsentieren euch heute die ersten drei Texte zu diesen gnadenlosen Killern mit einer kurzen Beschreibung ihrer Stärken und Schwächen inklusive passender Screenshots.

Mörsergorilla
"In die rechte, vordere Gliedmaße dieses Gorillas wurde ein Granatwerfer mit hoher Reichweite implantiert. Der Gorilla kann sich nicht von allein bewegen und ist daher nur als stationäre Waffe platziert, die auf weite Entfernungen jedoch furchtbaren Schaden anrichtet. Die beste Strategie zur Bekämpfung dieser Bestie ist, ständig in Bewegung zu bleiben und auf seine Hände und Unterarme zu zielen."

Panzerbär
"Diesem Bären wurde eine starre Kanone mittleren Kalibers eingepflanzt. Da seine Hinterläufe durch Räder ersetzt sind, ist der Panzerbär relativ schnell und manövrierfähig und auf große Entfernungen eine beträchtliche Gefahr. Zu allem Übel hat der Panzerbär so gut wie keine Schwachstellen."

Rhinotruck
"Die Vorderläufe dieser Nashörner wurden durch riesige Walzen ersetzt. Das Ergebnis ist eine schnelle, wendige Kreuzung aus Panzerplatte und Fleischwolf, dem sogar Minen nichts anhaben können. Der Rhinotruck wird zur Beseitigung von Minenfeldern, Zäunen und anderen Hindernissen sowie als mobiler Schildwall eingesetzt. Zum Glück ist das Tier nur von vorne so stark gepanzert, der Rest seines Körpers ist sehr empfindlich."

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