Publisher Vivendi Universal Games ist nur das letzte Unternehmen, das im abgelaufenen Quartal einen Umsatzrückgang verzeichnen musste: Nach THQ, Atari und Take verlor auch die Games-Abteilung des französischen Medienkonzerns gut 18% der Einnahmen - was in etwa zum Gesamtbild von Vivendi Universal mit 20% Umsatzrückgang passt.

Nach einem bislang eher schwachen Portfolio setzt man nun alles auf die beiden kommenden Top-Titel: World of Warcraft und Half-Life 2 werden vermutlich laut hörbar die Kassen klingeln lassen. Der andauernde Streit mit Valve um die Beteiligung bei Verkäufen über Steam, gewinnt da natürlich an zusätzlicher Brisanz...