Die Katze ist aus dem Sack. Vivendi Universal verkauft seine Unterhaltungssparte an NBC, einem Ableger der US Konzerns General Electric. Damit entsteht ein gigantischer Medienkonzern und die Universal Studios Hollywood gehen wieder in amerikanischen Besitz über.

Ausgenommen von diesem Deal ist die Abteilung Games. Der Vivendi Vorstandsvorsitzende Rene Fourtou sagt dazu lediglich, dass man sich gegen einen Verkauf der Videospiele-Abteilung entschieden habe. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Alleine die Studios Blizzard Entertainment und Sierra Entertainment erwirtschaften satte Gewinne...und diese Kuh will man weiter melken.

Im übrigen wird der Vivendi Konzern in Cegetel umbenannt.