In Beat Saber schlagen VR-Spieler zum Beat der Musik mit Lichtschwertern auf Boxen ein. Auf den niedrigen Schwierigkeitsgraden verlangt dies noch nicht viel von euch ab. Spätestens auf Expert+ knacken die Handgelenke der Normalsterblichen. Echte Profis dürfen künftig aber noch schneller mit der virtuellen Realität agieren.

Beat Saber macht richtig Laune.

In einem Steam-Post schreiben die Entwickler: „Wir haben das Limit von dem, was wir als menschenmöglich für Controller-Bewegungen erachtet haben, aufgrund von Tracking-Daten von Beat Saber-Experten erhöht.“ Demnach sind manche Spieler des VR-Musikspiels so schnell, dass die Erkennung weiter verbessert werden musste. Die Lighthouse-Sensoren, die die Bewegungen der Spieler erkennen, sind nun also besser auf diejenigen eingestellt, die übermenschliche Reaktionen an den Tag legen.

Spannende VR-Zahlen

Die besten Beat Saber-Spieler sind einfach zu schnell.

Ein Mitarbeiter von Valve hat im Kommentarbereich unter dem Post eine spannende Rechnung geteilt. So sind die Profispieler von Beat Saber im Stande, ihre Handgelenke 3600 Grad pro Sekunde zu bewegen. Die Anmeldung für die Jedi-Akademie dürfte damit ganz klar durchgewunken werden.