Wenn es Leuten bei 'Virtual Reality'-Headset übel wird, dann trägt nicht die Hardware die Schuld daran. Dieser Meinung ist Valves Chet Faliszek und bezeichnet Behauptungen, dass es doch an der Hardware liegen könnte, als "Bullshit".

Virtual Reality - Valve: Hardware ist nicht Schuld an Übelkeit, sondern die Software

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Wenn VR übel macht, dann liegt es laut Valve eher an der Software.
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"Wir haben Leute, die die Demos nicht spielen wollen. In einer Gruppe von zehn Leuten gibt es einen, der sagt: 'Mir wird übel, ich kann das nicht tun'.", so Faliszek. Diese Erwartung, dass demjenigen bei der VR-Nutzung übel werden könnte, würde jedoch darauf basieren, was sie zuvor gesehen oder gehört haben.

"Es ist nicht mehr länger ein Fehler der Hardware. Es ist die Schuld der Entscheidungen der Entwickler, die euch krank machen. Sagt ihnen, dass ihr das nicht wollt", heißt es weiter.

Valve entwickelte zusammen mit HTC das VR-Headset Vive, das keine Übelkeit verursachen soll. Traditionelle Eingabe-Mechaniken sollen ihren Teil dazu beitragen, dass den Spielern übel werden könnte. Denn laut Faliszek würden Gamepads menschliche Bewegungen nicht nachahmen.

Vive verfügt über ein sogenanntes Lighthouse-System, mit dem sich die Spieler innerhalb eines Bereichs von fünf Quadratmetern bewegen können.