Wenn es nach Hobbit-Regisseur Peter Jackson geht, der sich stets interessant an neuester Technik zeigt, so wird sich AR-Technologie durchsetzen. Bei Virtual Reality hingegen bleibt er skeptisch.

Virtual Reality - Peter Jackson: AR in 10 Jahren so populär wie Smartphones

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Gegenüber Wired erklärte Jackson, welcher sich im Gremium des AR-Startup-Unternehmens Magic Leap befindet: "Diese gemischte Realität ist keine Erweiterung von 3D-Filmen. Es ist etwas komplett Anderes. Sobald man die Illusion von soliden Objekten überall dort erschaffen kann, wo man sie haben möchte, kreiert man dadurch neue Unterhaltungsmöglichkeiten."

Jackson selbst hält die "gemischte Realität" – also AR – für interessanter als VR, zumal man von der Realität nicht abgeschottet wird: "Stattdessen fügt es Elemente in unserer echten Welt hinzu. Und es hat eine großartige Flexibilität. Du kannst so nur so wenig hinzufügen, wie du möchtest – eine einzelne, kleine Figur auf diesem Laptop, die zu uns spricht. Oder du kannst die Wände des Raumes mit einer Himmelslandschaft ersetzen, so dass wir hier sitzen und den Wolken beim Vorbeischweben zuschauen."

Peter Jackson: AR in 10 Jahren auf Smartphone-Niveau

Weiter sagte er: "Wenn du deine 'Magic Leap'-Brille trägst, kannst du das Empire State Building betrachten, wie es in den frühen 1930ern Stock für Stock gebaut wird, jedoch beschleunigt. Wenn du vielleicht durch die modernen Straßen von Chicago wanderst, siehst du Gangster mit Thompson-Maschinenpistolen vorbeifahren. Es könnte eine Form der Bildung, Unterhaltung und des Tourismus sein."

Jackson erwartet, dass derartige Technologie in 10 Jahren mindestens genauso ausgiebig wie Smartphones heutzutage genutzt werden.

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