Zwar nannte Oculus VR bislang noch keinen Preis für das Anfang 2016 erscheinende Endkunden-Modell das VR-Headset Rift, doch CEO Brendan Iribe gab auf der Code Conference in Ranchos Palos Verdes einen kleinen Hinweis.

Virtual Reality - Oculus Rift kostet mit neuem PC etwa 1.500 Dollar, Sonys Project Morpheus erscheint im ersten Halbjahr 2016

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Wer das komplette Paket haben möchte – also eine Oculus Rift inklusive entsprechendem Rechner -, zahlt maximal 1.500 US-Dollar. Wer bereits einen potenten PC besitzt, benötigt natürlich nur noch die VR-Brille und kommt deutlich günstiger weg. Iribe zufolge erhofft man sich, die Gesamtkosten im Laufe der Zeit auf unter 1.000 Dollar drücken zu können.

Die Entwickler-Version der Rift liegt bei 350 US-Dollar – allerdings repräsentiert diese nicht die Endkunden-Fassung (zwei Displays mit 1080 × 1200 Pixel (90 Hz Bildwiederholfrequenz)), so dass man nun spekulieren kann, ob sich der Preis dieser in einem ähnlichen Rahmen befindet oder doch höher angesetzt wird.

Erst kürzlich nannte Oculus VR die Hardware-Anforderungen für ein Spiel mit einer 1080p-Auflösung. So empfiehlt man einen Intel i5-4590 als Prozessor oder vergleichbar, eine Grafikkarte des Typs Nvidia GTX 970 oder AMD Radeon R9 290, mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, einen HDMI-Anschluss 1.3 (sollte durch die Grafikkarte ohnehin gegeben sein) und zwei USB-3.0-Anschlüsse. Zum Einsatz muss Windows 7 SP1 oder neuer kommen.

Unterdessen gibt es Neuigkeiten von Sony. Das VR-Headset Project Morpheus soll im ersten Halbjahr 2016 auf den Markt kommen – also nicht weit von der Oculus Rift entfernt.