Auf der 2014 UBS Global Technology Conference kam EAs CFO Blake Jorgensen auf Virtual Reality zu sprechen und zeigte sich begeistert davon.

Virtual Reality - Electronic Arts: Virtual Reality muss erst Motion Sickness in den Griff bekommen

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Auch EA kann sich die Unterstützung von Virtual Realtiy vorstellen - das aber wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt.
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Bei EA experimentiere man bereits damit und konnte einige Spiele auch auf mehreren VR-Systemen zum Laufen bringen. Doch die Herausforderung sei Motion Sickness, also Übelkeit, die durch Virtual Reality auftrete. Er habe Leute gesehen, die innerhalb von 30 Sekunden die VR-Brille absetzen mussten.

VR sei zwar ein großartiges Erlebnis und er sieht auch eine große Chance darin, doch es würden noch einige technische Schritte nötig sein, die letztendlich dafür sorgen, dass die Leute das Ganze auch ohne Übelkeit genießen können.

Zugleich betonte er auch, dass man bei EA alle Plattformen unterstützen wolle, die für das eigene Geschäft Sinn ergeben. Das sind heute neben den Konsolen auch die Mobile-Geräte. Eines Tages aber könnten ebenso VR-Systeme hinzustoßen, wie er erklärte.

Die eigenen Spiele würden bestens zum VR-Erlebnis passen, da sie große und immersive Welten bieten. Sollte also eine VR-Plattform einschlagen, unabhängig davon, ob sie für sich selbst steht oder ein Teil eines anderen Systems ist, werde man dafür Spiele entwickeln.