Kürzlich verkündete Piston Details zu dem Mini-PC namens Xi3, der bislang häufig als inoffizielle "Steam-Box" gehandelt wurde, da Valve mit dem Hersteller zusammenarbeitete.

Valve - Keine "Steam-Box": Valve arbeitet nicht mehr mit Piston zusammen

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuValve
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 61/621/62
Mit Piston arbeitet Valve anscheinend nicht mehr zusammen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Da in den letzten Tagen immer mehr Berichte rund um Xi3 auftauchten, in denen erneut der Begriff "Steam-Box" gefallen ist, gab Valves Doug Lombardi gegenüber Eurogamer ein Statement ab, wonach man mit Piston nichts mehr zu tun habe.

Es sei richtig, dass man gemeinsam mit Piston an Xi3 arbeitete, aber inzwischen bestehe keinerlei Involvierung mit irgendeinem ihrer Produkte. Was Valve da nun genau zusammenbaut, darüber lässt sich ohnehin nur spekulieren. Der Begriff "Steam-Box" jedenfalls sollte damit im Bezug auf Xi3 endgültig Geschichte sein.

Erst Anfang des Jahres machte Gabe Newell das eigene Gerät offiziell und erklärte, dass es zwar mit Linux betrieben werde, auf Wunsch aber auch mit Windows bestückt werden könne. Es sei kein geschlossenes System, sehr leise, klein und leistungsstark. Auf ein Laufwerk werde verzichtet, während natürlich ein Controller beiliege.

Spiele über das Internet streamen wird die Steam-Box nicht können, aber dafür als eine Art Server eingesetzt werden. Schon auf der CES 2013 stellte Valve einen Prototypen vor, der aber noch mit einem "herkömmlichen" Gehäuse und Controller bestückt gewesen ist.