Von Valve wird vorerst kein eigenes VR-Headset auf den Markt kommen, nachdem das Unternehmen einen Prototypen auf den Steam Dev Days vorstellte.

Valve - Kein eigenes VR-Headset von Valve - arbeitet mit Oculus zusammen

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VR-Brillen werden die Zukunft sein - da ist sich auch Valve sicher.
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Die Stimmen dazu sind bisher überwiegend positiv und sprechen vom bisher besten VR-Erlebnis. Es gibt sogar Vergleiche, dass der Valve-Prototyp technisch gesehen eine Xbox wäre, Oculus Rift hingegen bloß ein 8-Bit-Game-Boy. Die Lücke zwischen den beiden Geräten muss also offenbar enorm sein.

Gezeigt wurde der Prototyp nur hinter verschlossenen Türen - die Presse hatte zudem keinen Zutritt zu den Steam Dev Days. Ausschließen will Valve für die Zukunft den Schritt einer eigenen VR-Hardware zwar nicht, will aber nun erst einmal mit Oculus zusammenarbeiten, um die Rift weiterzuentwickeln.

Hier sollen Valves eigene Forschungen mit einfließen, so dass die Technik des Prototyps hier eine Rolle spielen wird. Bereits für die Tracking-Funktion der auf der CES 2014 vorgestellten Rift-Version arbeiteten beide Unternehmen zusammen.

"High End Virtual Reality" soll laut Valves Michael Abrash schließlich in etwa zwei Jahren für den Verbrauchermarkt angeboten werden. Vorangetrieben werden soll das Ganze durch und auf dem PC - wie es um mögliche Konsolen-Versionen aussieht, wird sicherlich die Zeit zeigen. Eine Android-Version der Oculus Rift befindet sich bereits offiziell in Arbeit.