In der Sonntag-Ausgabe der The New York Times waren nicht nur die Arbeiten an Hardware bei Valve ein Thema (wir berichteten) - am Ende des Artikels gab es auch ein überraschendes Detail.

Valve - Bericht: EA wollte Valve kaufen

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Valve in den Händen von EA? Unvorstellbar.
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Demnach versuchte Electronic Arts Valve über einen längeren Zeitraum zu kaufen. In welchem Zeitraum das aber stattgefunden haben soll, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Informationen will die The New York Times von zwei Personen in Erfahrung gebracht haben, die damals involviert gewesen sind. Allerdings wollen diese anonym bleiben.

Electronic Arts habe weit mehr als eine Milliarde US-Dollar geboten, um Valve zu übernehmen - ein genauer Betrag aber wurde nicht genannt. Und obwohl die Gespräche sehr weit fortgeschritten gewesen sein sollen, wollte Valve-Boss Gabe Newell nichts von einer Übernahme wissen.

Wie er angegeben habe, wäre es wahrscheinlicher gewesen, Valve komplett aufzulösen, statt sich von EA kaufen zu lassen. Auch wären die Mitarbeiter nach einer solchen Übernahme lieber ihre eigenen Wege gegangen, als sich von EA oder einem anderen Unternehmen auszahlen zu lassen und dann drei bis vier Jahre zu warten, bis die Arbeitsverträge auslaufen.