Ubisoft hat angekündigt, dass DLCs in Zukunft anders behandelt werden sollen. Als Vorbild wird dafür Rainbow Six Siege herangezogen, dass ebenfalls aus dem eigenen Hause stammt. Der Taktik-Shooter bietet den Season Pass an, der früheren Zugang zu Operatoren gibt. Diese werden allerdings auch für alle anderen Spieler eine Woche später zum Kauf mit erspielbarer Währung freigeschaltet. Karten erscheinen für alle kostenlos.

Ubisoft - Unternehmen will DLCs künftig ändern

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Ubisoft will neue Wege bei DLCs gehen.
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Monetarisierung ist etwas, mit dem wir sehr vorsichtig umgehen müssen. Mein Team ist dafür verantwortlich und versucht die richtige Balance zu finden“, verriet Anne Blondel-Jouin, Vice President of Live Operations bei Ubisoft gegenüber GamesIndustry. „Der Schlüssel ist es, etwas Zusätzliches zur eigentlichen Erfahrung zu schaffen. Ansonsten fragt man nur nach Geld aus den falschen Gründen. Auch wenn der DLC obligatorisch ist, ist er nicht gut. Es muss einen Weg geben, zusätzlichen Spaß zu liefern, ohne die Spieler davon abhängig zu machen.“

Kein DLC, um das Hauptspiel zu genießen

Es würde einfach nicht funktionieren, wenn der DLC für Spiele verpflichtend ist. Also gilt: Kein DLC mehr, den man kaufen muss, um das ganze Erlebnis zu bekommen. Ihr habt das Spiel und wenn ihr es erweitern wollt - und dies hängt davon ab, wie ihr es erleben wollt - könnt ihr euch den DLC holen oder eben nicht.“

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