Ubisoft-Chef Yves Guillemot machte im Ubi-Blog deutlich, die Kontrolle von Spieleverfilmungen nicht aus den Händen zu geben.

Ubisoft - Ubisoft will Kontrolle bei Spieleverfilmungen behalten

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Erwartet in den nächsten Jahren viele, viele Spieleverfilmungen.
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Derzeit befinden sich bei Ubisoft mehrere Filme zu erfolgreichen Spielen in Entwicklung, darunter Assassin's Creed mit Michael Fassbender, Splinter Cell mit Tom Hardy als Sam Fisher sowie Watch Dogs, Far Cry und Rabbids.

Da kommt also einiges auf Spieler im Filmformat zu. Laut Guillemot müsse man über die wichtigen Dinge der Filmproduktion die Kontrolle besitzen, darunter Szenario, den Cast sowie den Regisseur.

Und wenn man sich in Verhandlungen mit den Filmleuten bzw. den Studios befinde, sollte man sicherstellen, dass sie sich mit auf einer Wellenlänge befinden und die jeweilige Marke verstehen. Sie müssen wissen, was die Marke ausmache und was so interessant an dieser für Spieler sei. Und erst dann könne man etwas erschaffen, das mit den Erwartungen der Leute harmoniere.

Filme zu Spielen sind für die Spieler und Fans ein sehr sensibles Thema, da der Großteil der Projekte weniger gut umgesetzt worden ist. Kaum dürften sich in der Vergangenheit so viele Spieleverfilmungen in Arbeit befunden haben, wie es aktuell der Fall ist.

Zuletzt kam Need for Speed ins Kino, die Dreharbeiten zu Blizzards Warcraft wurden bereits abgeschlossen (die Post-Production läuft), Resident Evil geht ins Finale, Sonic darf sich ebenso über einen eigenen Film freuen, dann sind da natürlich noch die Streifen von Ubisoft, Adam Sandler geht auf Pixel-Jagd, Deus Ex darf in diesem Satz auch nicht fehlen, Ralph reichts 2 ist bereits sichere Sache, dann wäre da noch ein offizieller Minecraft-Film, Temple Run sprintet außerdem auf die große Leinwand und dann sind da noch einige mehr.