Nachdem sich Ubisoft CEO bereits über die vermeidlichen Übernahme-Bestrebungen EAs geäußert hat und Berichten zu Folge alles daran setzt, die feindliche Handlung abzuwehren, schaltet sich der Zeitung La Tribune zu Folge nun die französische Regierung ein.

Der Grund ist einfach: Mit den finanziellen Problemen von Atari-Mutter Infogrames, der Auflösung von Wanadoo Edition sowie den Pleiten von Titus, Microids und Cryo im vergangenen bzw. vorletzten Jahr ist Ubisoft der einzige verbleibende, namhafte Publisher in Frankreich. Rund 20 Entwicklungsstudios arbeiten derzeit für Europas Nummer 2 - bei einer Übernahme durch EA wird befürchtet, dass die Entwicklung in Richtung der USA verlagert werden könnte.

Die Entwicklung zwischen EA und Ubisoft bleibt weiter spannend - als Spieler können wir uns jedoch nur eine möglichst große Anbietervielfalt wünschen.