Ubisoft präsentiert inzwischen seine Spiele anders, nachdem das Unternehmen durch die Downgrade-Diskussionen rund um Watch Dogs eine Schelte kassierte. Denn das Spiel sah bei seiner ursprünglichen Präsentation optisch hochwertiger als in der finalen Fassung aus. Die Grafik wurde für die Präsentation künstlich nach oben geschraubt.

Ubisoft - Nach Downgrade-Diskussionen zu Watch Dogs: Ubisoft denkt jetzt anders

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/6Bild 8/131/13
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ubisoft-Chef Yves Guillemot kam gegenüber Guardian darauf zu sprechen und erklärte: "Wir sagten uns für die E3 2015, 'In Ordnung, lasst uns sicherstellen, dass die Spiele spielbar sind und auf den Zielplattformen laufen'."

Wenn man laut Guillemot etwas zeige, dann verlange man von dem jeweiligen Team, dass es auch etwas Spielbares präsentieren könne. Damit sollen die Spieler direkt sehen können, wie der Titel auch wirklich aussieht.

"Wir haben das von Watch Dogs gelernt. Wenn etwas auf der Zielplattform nicht spielbar ist, kann es zu einem Risiko werden", so Guillemot.

Er bezeichnet die Entwicklung von solchen Spielen als herausfordernd: "Wenn sie herauskommen - vor allem wenn es der erste Teil ist -, dann sind sie in keinem Bereich perfekt. Wir glauben, dass wir ein Spiel von guter Qualität veröffentlicht haben, wenn man bedenkt, dass es der erste Schritt einer neuen Marke mit neuer Technologie war."

Vielleicht sei Guillemot zufolge alles aber auch für einen ersten Teil zu viel gewesen, biete dieser doch Dinge wie einen nahtlosen Multiplayer oder auch Konnektivität mit Mobile-Geräten und Tablets.

Welche Videospiel-Genres spielt ihr am liebsten?

  • 2807Rollenspiele
  • 1486Action-Adventures
  • 1266Shooter
  • 1064Strategiespiele
  • 921Adventures
  • 668Horror
  • 542Hack-and-Slay
  • 506Jump-and-Runs
  • 438Rennspiele
  • 345Puzzle und Geschicklichkeit
  • 321Sport
  • 237Prügelspiele
Es haben bisher 4300 Leser ihre Stimme abgegeben.Weitere Umfragen