David Jaffe würde Twisted Metal gerne ohne den mittlerweile auch bei Sony eingeführten Online-Pass veröffentlichen, um eine größere Fangemeinde für künftige Spiele aufzubauen.

Twisted Metal - David Jaffe würde Spiel gern ohne Online-Pass sehen

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In den USA ist die Serie deutlich beliebter als hierzulande
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Ob Twisted Metal mit einem Online-Pass ausgestattet wird, weiß Jaffe noch nicht, eine Entscheidung von Sony steht offenbar noch aus. Angesichts des großen und umfangreichen Online-Teils, scheint dies aber sehr wahrscheinlich zu sein.

Zwar sei es wohl gut für das Geschäft, so Jaffe, er würde aber gerne darauf verzichten, da man ohnehin bereits eine große Hürde vor sich hat, die Leute vom Spiel zu überzeugen, besonders in Europa.

Dass dadurch vielleicht ein paar Verkäufe verloren gehen, sei für ihn in Ordnung, denn durch den Wegfall könnte man mehr Fans erreichen, die das Spiel ansonsten womöglich niemals angerührt hätten. Letztendlich läge die Entscheidung aber bei Sony

Twisted Metal erscheint nach einer Verschiebung erst im Februar 2012, ursprünglich war Anfang Oktober 2011 geplant. Der neue Termin hatte nichts damit zu tun, dass zu dieser Zeit sehr viele andere Blockbuster-Titel erschienen sind, was sich vermutlich schlecht auf die Verkaufszahlen ausgewirkt hätte. Stattdessen sind Bug-Fixes und Feintuning am Multiplayer der Grund für die Verzögerung.

Bezüglich den Verkaufszahlen erwartet Jaffe auch keine Wunder, dass man etwa die Marken von Call of Duty oder Uncharted 3 erreichen würde. Das erste Ziel sei es, die Investitionen von Sony wieder reinzuholen.

Mit der Qualität hat diese Erwartungshaltung aber nichts zu tun, denn er ist vollkommen davon überzeugt, im nächsten Jahr einige Awards für den besten Multiplayer oder besten Shooter abzuräumen.

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