Tribes Vengeance (PC-Test)
(von Andreas Schnäpp)

Spieler auf der ganzen Welt fieberten dem Release von Tribes Vengeance entgegen, das nahtlos an das einst so revolutionäre Spielprinzip von Starsiege: Tribes anknüpfen sollte. Ein Tribes 2 sollte sich nicht wiederholen und so wurde primär darauf gesetzt

vor Release Bugs bis aufs Letzte zu bekämpfen. Doch schon kurz nach Beginn der Open Beta Phase 2 ließen erboste Fans ihrem Frust in den offiziellen Foren freien Lauf: "Das ist nicht Tribes! Das ist Unreal Tournament!" hörte man von so manchem alten Tribes Veteran, doch was ist dran?

Tribes: Vengeance - Tribes: Vengeance Rag Doll MovieEin weiteres Video

Tribes Vengeance - ein weiterer Abklatsch zu Gunsten des Mainstreams oder doch eine geniale Fortsetzung? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen erfahrt ihr in unserem Review!

Es ist Dienstag, der 8. Juni 2004: Vivendi Universal Games löst die Welle des Tippwahns aus. Scharen von Spielern füllen eifrig die Closed Beta Bewerbung aus, um "vor allen anderen" den neuesten Teil der Tribes Reihe zu spielen. Es bleibt ruhig. Weder inoffizielle Informationen als auch schlimmstenfalls ein Leak geraten in die Weiten des Internets.

Der 3. September, ein Freitag bricht an und immer noch kein Leak. Ein Wunder? Nach Informationen der Entwickler läuft die Entwicklung des Spiels gut voran und man ist zuversichtlich den Veröffentlichungstermin einhalten zu können. Seit mittlerweile einer Woche läuft die erste Phase der Open Beta nun schon und man entschließt sich dazu, Phase 2 einzuleiten. Der Ansturm sorgt bei nicht zahlenden

Kunden von Gamespy für Kopfschmerzen: Stundenlanges Warten in der Queue bis der gute, alte Tribes Fan den Multiplayer Part herunterladen und antesten darf.

Einige Stunden später: Die ersten Forenposts machen nicht nur durch den übermäßigen Gebrauch von Satzzeichen, sondern auch voreiligen Schlüssen auf sich aufmerksam. Hier und dort hört man "Fans", die Tribes Vengeance als Unreal Tournament 2004 Klon abstempeln und so manchem Tester der Open Beta die Vorfreude während dem Download verderben.

Das Spiel ist mittlerweile erhältlich und was ist aus den Vorurteilen geworden? Sie haben sich, wie die Fahrzeuge unserer Gegner in vielen Multiplayer-Partien, in Rauch aufgelöst! Wieso konnte uns das Spiel in vielen Hinsichten überraschen und warum prägt der gamona-Award das Titelbild dieses Reviews? Ein Grund ist mit Sicherheit die wohl größte Überraschung: Der Singleplayer-Modus.

Tribes: Vengeance - Geniale Fortsetzung oder UT2004 Klon?

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Bombastischer Beginn
Seit Jahren sind die Imperials an der Macht und an Plänen, die eigene Herrschaft zu erweitern, mangelt es nicht. Dank solcher Vereinbarungen befindet sich unsere Protagonistin Victoria, die Imperial-Prinzessin, in einer misslichen Lage: Bald steht die Heirat mit ihrem Auserwählten,

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besser gesagt, dem Auserwählten ihres Vaters an, doch Victoria kann sich mit diesem Gedanken überhaupt nicht anfreunden und verlässt kurzerhand den Raum.

Einige Sekunden später: Eine gewaltige Explosion am Rumpf des königlichen Raumschiffs versetzt dieImperials in Panik. Die Beleuchtung fängt an zu flackern und kurzzeitig verabschiedet sich die Stromversorgung. Ein Angriff der Phoenix befindet sich in vollem Gange und, wer hätte es gedacht, wir müssen als einzige Zurückgebliebene unsere Haut retten.

Über Funk erhalten wir von unserer Schwester Anweisungen und Informationen, wie wir aus dem Raumschiff gelangen. Doch irgendwie meint es das Schicksal nicht gut mit uns: Die Rettungstrupps, welche uns eigentlich Geleitschutz geben sollten, werden durch erneute Explosionen getötet und nach und nach verwandelt sich das einst so sichere Imperial Raumschiff Centurion in eine Hölle voller schießwütiger Phoenix-Stammeskrieger, die es auf uns abgesehen haben. Dank der Explosion, die den Tod für unseren Rettungstrupp mit sich brachte, haben wir auch schon den ersten Fluchtweg in eine untere Etage des Schiffs. Den Sprung in die Tiefe überlegen wir uns lieber zweimal: Der ungefähr 20 Meter lange Freiflug wäre der sichere Tod, doch was nun? Runterspringen oder auf weitere freundlich gesonnene Truppen warten? Die Qual der Wahl bleibt uns glücklicherweise nicht lange. Das ohrenbetäubende Rattern der Maschinengewehre lässt uns kurz zusammenzucken und spätestens nach dem Einschlag der ersten Kugeln in der Wand neben uns ist der Sprung in den Schacht die einzige Möglichkeit zu Überleben.

Vorerst sicher, doch was hören wir da? Schon wieder unsere Schwester, die uns über Funk herum kommandiert und uns den Weg weist. Tolle Sache, da sitzt man selbst zwischen den Fronten und muss aufpassen, dass die nächste Salve Kugeln sich nicht in den eigenen Körper verirrt und darf der Schwester auch noch kleinlaut nach der Pfeife tanzen. Ein Horrorszenario für jeden Jugendlichen mit Geschwistern wird (virtuelle) Realität. Im Gegensatz zum Großteil vieler reeller Geschwister bekommen wir von unserer wenigstens nützliche Überlebenstips und ehe man sich versieht, ist man vom Schiff geflohen ohne wirklich zu bemerken, dass man soeben einen Teil des in die Story eingearbeiteten Tutorials absolviert hat.

Doch nicht nur das Tutorial vergeht wie im Flug, auch im Singleplayer darf man nach ungefähr zehn Stunden den lustigen Buchstaben der Credits zusehen, wie sie sich in alter Frogger Manier von einer Seite des Bildschirms auf die andere wogen. Was dem Spieler jedoch bis dahin geboten wird, hat uns wirklich überrascht.Den Anschein nur sinnlos durch die Gegend zu ballern und stupide Schalter zu aktivieren, bekommt man zu keinem Zeitpunkt. Stattdessen wird dem Spieler eine vielseitige Story geboten mit allem, was dazugehört: Intrigen, Verrat und Rache sind nur eine Seite der Münze.

So wechselt man im Laufe seiner Spielzeit die Fronten und schlüpft beispielsweise in die Perspektive eines Phoenix Stammeskriegers oder verdeckten Scharfschützen. Erfreulich ist hierbei, dass das Leveldesign sich in Sachen Außen- und Innenarealen die Waage hält und mit abwechslungsreichen Missionen zu bestechen weiss. Dabei kommt glücklicherweise der Einsatz der vier im Spiel verfügbaren Fahrzeuge nicht zu kurz und man kann sich mittels dem Jump Tank und dessen schlagkräftigen Argumenten den Weg von Gegnerhorden freisprengen.

Wo es Pros gibt, muss es natürlich auch Contras geben. Das einzige Problem, das die vielen Perspektivenwechsel mit sichbringen, ist eine leichte Verwirrung des Spielers. Besonders in der Mitte des Spiels werden die Beziehungen zwischen den spielbaren Charakteren und deren Stämmen etwas unübersichtlich. Das kann dazu führen, dass man bis zum Ende des Spiels nicht weiß für wen man jetzt eigentlich "arbeitet" und wieso.

Es empfiehlt sich also bei Zwischensequenzen oder Missionsbeschreibungen besonders gut aufzupassen, um nicht den Durchblick zu verlieren und sich damit selbst die Atmosphäre zu zerstören. Apropos Zwischensequenzen: Diese und alle anderen Gespräche im Spiel sowohl über Funk als auch normale Dialoge wurden nicht lokalisiert, d.h. der Spieler sollte ein flinkes Auge haben, um während der Schussgefechte noch alle Funksprüche mitzubekommen, falls er nicht ganz so gewandt im Umgang mit der englischen Sprache ist.

Diesen wohl richtigen Schritt hat man getan, um den Spielern "Lokalisierungs-Desaster" in Form von völlig unpassenden Sprechern zu ersparen. So muss der Spieler zwar Untertitel in Kauf nehmen, darf sich aber über eine gelungene Synchronisation der Charaktere freuen, die je nach Situation die Stimmung noch weiter verstärken und wesentlich zur Atmosphäre der Story beitragen.David gegen Goliath
Wie schon erwähnt, bekommt Otto Normalspieler schon nach ungefähr zehn Stunden ausgiebigen Spielens die Credits zu Gesicht. Was macht man jedoch danach? Eine interessante Idee wäre es, die Credits aufzunehmen und diese dann in doppelter Geschwindigkeit abzuspielen.Alte Matrix Fans setzen sich Vorzugsweise eine schwarze Sonnenbrille auf und kleiden sich entsprechend ein, bevor versucht wird aus dem entstehenden Buchstaben Wirrwarr irgendwelche geheimen Botschaften zu lesen.

Sinnvoller wäre jedoch, seinen Mauszeiger gegen den Schriftzug "Multiplayer" zu rammen und sich am Multiplayer von Tribes Vengeance zu versuchen. Hat man sich erst mal durch die Serverliste gekämpft und einen Server seiner Wahl gefunden, kann's auch schon losgehen. Fünf verschiedene Spielmodi stehen dem Spieler zur Verfügung, doch zuerst wollen wir uns wie in alten Zeiten ins Capture The Flag Getümmel stürzen.

"Connecting..." und schon nach wenigen Sekunden hört man die ersten herumschwirrenden Geschosse und Granatenexplosionen. Noch nicht mal einen Fuß auf die Karte gesetzt und schon hört man die Action: Das kann ja nur besser werden. Im Team sind wir schon, was noch fehlt ist unser

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Spawnpoint, an dem wir ins Spiel eintreten. Kurz einen der beiden verfügbaren Punkte angewählt und schon fliegen uns die ersten Kugeln um die Ohren. "Wahh? Woher kommen die Schüsse? Ich bin doch in unserer Base!" - trotzdem wird man nicht verschont: Wenn es um die gegnerische Flagge und wichtige Punkte geht, kennen Spieler kein Pardon und so macht sich ein Blood Eagle Spieler gerade an unserer Inventar-Station zu schaffen, um unsere Rüstungs- und Waffenzufuhr abzuschneiden.

Was wir jedoch nicht gemerkt hatten: Kurz vor unserem Eintritt ins Geschehen hat dieser eine Granate zur Inventar-Station geworfen und uns somit schon die Hälfte der Lebenspunkte abgezogen. Ein gezielter Schuss mit seiner Strahlen-Schrotflinte schickt uns dann endgültig ins virtuelle Jenseits und beschert uns genug Zeit zum Überlegen, wie wir unseren lästigen Blood-Eagle Besucher wohl am schnellsten loswerden.

Die intelligente Methode, einfach vom anderen Spawnpoint mal eben rüber zu fliegen und den Gegner entsprechend zu bearbeiten, schien uns zu kompliziert. In alter "Hau-Drauf" Manier entscheiden wir uns dazu, wild auf dem Spawnmenu herumzuklicken bis man wieder im Gefecht ist und sich für sein explosives Ableben revanchieren kann.Da sind wir schon wieder: Gleicher Spawnpoint, aber kein Gegner weit und breit. Die rauchende Inventory Station lässt den Schluss zu, dass es dem Blood-Eagle gelungen ist, sie zu zerstören. Bevor wir uns jedoch an die Reperatur unseres mechanischen Waffenlieferanten machen, wird die Umgebung zuerst abgesucht.

Von Suchen kann man hier jedoch wohl kaum reden: Der Blood Eagle von gerade eben half auch unserem Jump Tank durch explosive Mörser-Geschosse in die ewigen Jagdgründe einzugehen. Da freut man sich umso mehr, wenn der Metall-Heini sich mit gleichgesinnten beschäftigt und unsere Anwesenheit in leichter Panzerung nicht bemerkt. Rache ist süß: Also wird der verständnisvolle Blood-Eagle artgerecht mit einer Spinfusor-Scheibe in luftige Höhen katapultiert und darf seinem Körper zusehen, wie dieser den Abhang hinunter rutscht. Endlich Zeit zum Ausrüsten!

Um die Auswahl tätigen zu können, muss die Inventory Station zwar erst mittels Reparaturpack wieder funktionstüchtig gemacht werden, aber man kann ja schließlich nicht alles haben. Nachdem unsere Versorgunsstation ihren Dienst wieder aufgenommen hat, können wir nun endlich ins Ausrüstungsmenu und uns unserem Shopping-Faible hingeben. Auf dem ersten Punkt der Speisekarte: Die Rüstungen.Modische Accessoires oder lebenswichtige Blechbüchse?
Was ist wirklich überlebenswichtig? Für Frauen des 21. Jahrhunderts mit Sicherheit Schuhe und andere Accessoires, doch für unsere Stammeskrieger dienen die stählernen Rüstungen oft als einzige Überlebenschance in brenzligen Situationen:

Die leichte kinetic Armor ist das Fliegengewicht unter den kurvigen Lebensrettern. Nein, hier ist nicht die Rede von Baywatch, sondern der Schutzpanzerung, die vorzugsweise bei offensiven Einheiten zum Einsatz kommt. Zwar hat der Träger nur 75 HP, doch ist die Rüstung sowiesoeher auf Schnelligkeit ausgelegt und stellt die beste Rüstung für Sniper und Flaggendiebe dar.

Als etwas volumnöser stellt sich die Mittlere Natural Panzerung heraus. Sie ist, wie der Name schon sagt, das Mittelmaß und eignet sich dank ihrer 100 HP sowohl für die Basis Verteidigung als auch den Angriff. Wie ihr kleiner Bruder kann der Träger alle Fahrzeuge steuern, ist jedoch auf Grund seiner schwereren Panzerung auch etwas langsamer.

Zu guter Letzt' kommt das Mammut unter den Rüstungen zum Einsatz: Die schwere Collosus Panzerung eignet sich hervorragend sowohl für die Basisverteidigung als auch gezielte Einsätze gegen stationäre Ziele des Gegners, wie z.B. Generatoren. Träger dieser Rüstung können als einzige den Mörserwerfer verwenden, welcher sowohl bei Infantrie als auch Fahrzeugen erheblichen Schaden anrichtet. Stolze 190 HP stehen dem Spieler zur Verfügung und sorgen dafür, dass dieser nicht all zu schnell ins Gras beißt.

Dieses Kampfgewicht muss dafür jedoch auf jeglichen Gebrauch von Fahrzeugen verzichten und ist äußerst langsam.

Weiterhin kann man die Rüstungen individuell erweitern, indem man eins der vier verfügbaren Verstärker-Packs verwendet, die jeweils aktive und passive Effekte auf die Rüstung allein durch das Tragen auswirken. Ist dem Spieler beispielsweise die schwere Rüstung zu langsam, lohnt sich ein Griff zum Tempopack, das die Renngeschwindigkeit erhöht und bei Aktivierung sogar schnelleres Nachladen der Waffe ermöglicht.

Dann noch schnell drei Waffen ins Inventar gepackt und los geht die wilde Fahrt! Wieso Fahrt? Ganz einfach: In der gesamten Tribes Reihe war das Jetpack schon so etwas wie ein Markenzeichen. Neben den üblichen taktisch Methoden, die durch die verschiedenen Fahrzeuge, Rüstungen und Waffen gegeben sind, ist der Faktor Geschwindigkeit einer der wichtigsten, wenn es um den Sieg geht.

Tribes: Vengeance - Geniale Fortsetzung oder UT2004 Klon?

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Ein guter Tribes Spieler hat sein Jetpack zu jeder Zeit unter voller Kontrolle und überquert die riesigen Spielkarten in Windeseile. Jede Rüstung verfügt standardmäßig über reibungsfreie Stiefel, die dazu genutzt werden in Höchstgeschwindigkeit kurze und lange Distanzen schneller als jedes Fahrzeug zu überwinden. Neben ausreichend Möglichkeiten zum Schlittern erlaubt das Leveldesign auch actiongeladene Schlachten mit Fahrzeugen. So kommen Spieler mit einem Hang zur Selbstzerstörung durchaus beim Rover auf ihre Kosten. Mittels Schubdüsen kann man für kurze Zeit seine Geschwindigkeit erhöhen und so steile Hänge überwinden oder nervige Gegner überfahren.

Explosive und äußerst zerstörerische Geschosse sind die aussagekräftigen Argumente des Jump Tanks, eingedeutscht auch Sprungpanzer genannt. Mit mächtig viel Panzerung fegt er so manchen Gegner aus den Socken und verhilft diesem zu neuen Bestleistungen im Weitflug.

Wenn wir gerade beim Thema Fliegen sind: Für besonders faule Spieler bietet sich die Jägerkapsel an, die teilweise an Konstruktionen auf einer Kirmes erinnern. Wer jedoch einen Ritt in diesem runden Geschoss wagt, darf sich über zwei Geschütze freuen, die sowohl Fuß-Einheiten als auch Fahrzeugen beträchtlichen Schaden zufügen können und recht schwer zu treffen sind.Wie auch am Boden geht es in der Luft richtig riesig zu: Das Kampfschiff bietet Platz für drei Stammeskrieger und hat genug Durchschlagskraft um dem stärksten Trupp das Licht auszublasen. Wer der großkalibrigen Bordkanone zum Opfer fällt, findet seine Überreste meist etliche Meter entfernt wieder.

Damit das freudige Sprengen nicht langweilig wird, gibt es fünf verschiedene Spielmodi, die für genügend Langzeitspaß sorgen: Im Arena Modus bekämpfen sich zwei Teams bis einer der beiden rivalisierenden Stämme besiegt wurde. Das Team mit den meisten Siegen ist der Endsieger. Neben bereits bekannten Modi wie Capture the Flag und dem Ball Modus, der identisch mit dem von Unreal Tournament 2003 und 2004 ist, dürfen sich alte Tribes Hasen auch über den "Kaninchen" Modus freuen. (Ach, welch ein Wortspiel ;-)) Hierbei muss man im Wesentlichen nur den Gegner von der Flagge fernhalten. Ein großes Maß an Teamplay undKoordination muss man im Treibstoff Modus beweisen. Hierbei muss man das Treibstoffdepot seines Teams füllen, indem man Treibstoffzellen auf der Karte sammelt oder diese von den Gegnern klaut und sie zu seinem eigenen Depot bringt.

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:
+ Überraschend guter Solo-Part + Ausgereifter Multiplayermodus + Gelungene Spielbalance

Cons:
- Story teilweise etwas verwirrendWie auch am Boden geht es in der Luft richtig riesig zu: Das Kampfschiff bietet Platz für drei Stammeskrieger und hat genug Durchschlagskraft um dem stärksten Trupp das Licht auszublasen. Wer der großkalibrigen Bordkanone zum Opfer fällt, findet seine Überreste meist etliche Meter entfernt wieder.

Damit das freudige Sprengen nicht langweilig wird, gibt es fünf verschiedene Spielmodi, die für genügend Langzeitspaß sorgen: Im Arena Modus bekämpfen sich zwei Teams bis einer der beiden rivalisierenden Stämme besiegt wurde. Das Team mit den meisten Siegen ist der Endsieger. Neben bereits bekannten Modi wie Capture the Flag und dem Ball Modus, der identisch mit dem von Unreal Tournament 2003 und 2004 ist, dürfen sich alte Tribes Hasen auch über den "Kaninchen" Modus freuen. (Ach, welch ein Wortspiel ;-)) Hierbei muss man im Wesentlichen nur den Gegner von der Flagge fernhalten. Ein großes Maß an Teamplay und

Koordination muss man im Treibstoff Modus beweisen. Hierbei muss man das Treibstoffdepot seines Teams füllen, indem man Treibstoffzellen auf der Karte sammelt oder diese von den Gegnern klaut und sie zu seinem eigenen Depot bringt.

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:
+ Überraschend guter Solo-Part + Ausgereifter Multiplayermodus + Gelungene Spielbalance

Cons:
- Story teilweise etwas verwirrend