No classes, no regenerating health, no cover systems, no iron sight aiming, no reload, no bullshit. Das verspricht der deutsche Entwickler Reakktor (Neocron) für seinen neuen Shooter Toxikk.

Statt auf moderne Gameplay-Mechaniken zu setzen, die heutzutage der Großteil der Shooter bietet, will man mit Toxikk zu den Wurzeln zurückkehren und somit unter anderem keine Klassen, kein Cover-System, kein Nachladen und auch keine sich von selbst wiederherstellende Gesundheit bieten.

Darüber hinaus verzichtet man auf Talentbäume, Perks, hochleveln und konfigurierbare Waffen. Stattdessen wird es klassische Dinge wie Health Packs, Doppelsprünge, einen zweiten Feuermodus, neun ikonische Waffen und mehr geben.

Ein Shooter also, der sich wie ein Spiel von Ende der Neunziger anfühlen soll. So, als hätten die heutigen Militär-Shooter nie existiert.

Entwickelt wird der Arena-Shooter für den PC und soll kein Free2Play darstellen, da beide Konzepte nicht gut zusammenpassen würden.

Finanziert wird Toxikk über Vorbestellungen, die auf der offiziellen Webseite toxikk.com mit verschiedenen Beträgen durchgeführt werden können. Damit sichert man sich ab 15 Dollar neben Zugang zur geschlossenen Beta auf Steam Early Access gleichzeitig auch die finale Version.

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