Die Total-War-Strategiespiele gehören zu den beliebtesten Vertretern ihres Genres. Das ist kein Wunder: zum einen überzeugten Titel wie "Napoleon" oder "Empire" oder zuletzt "Shogun 2" mit sehr guter Qualität und überzeugendem Spielablauf. Zum anderen vereinen sie auch gleich zwei interessante Spielprinzipien unter einem Dach. Neben rundenbasierter Kampagne-Taktik kommen auch Echtzeitgefechte nicht zu kurz. Und das wird auch im Jahr des 25. Jubiläums von Entwickler Creative Assembly so bleiben.
Ich freue mich auf die Ausweitung der Gefechte, die sowohl See- als auch Landstreitkräfte gleichzeitig antreten lässt!AusblickDas verspricht zumindest Lead Designer James Russel, der auf der gamescom mit "Total War: Rome 2" den irgendwann in 2013 erscheinenden neuesten Ableger der Erfolgsserie vorstellt.
"Wir kehren jetzt zu 'Rome' zurück, weil es bereits neun Jahre zurückliegt, dass wir uns damit beschäftigt haben", beantwortet Russel die gamona-Frage. Aber es gibt noch eine Reihe überzeugenderer Argumente, die für eine Rückkehr zum bei Fans äußerst beliebten Rome-Szenario sprechen.
Dass Total War bisher nicht den Sprung auf die Konsolen geschafft hat, lag an der schwächeren Hardware.Mit "Shogun 2" habe sich das Unternehmen zuletzt nur auf eine Kultur konzentriert, die im Mittelpunkt des Spielgeschehens stand. Die Nachfrage der Spieler nach "Rome 2" sei jedoch nach jedem Titel sehr groß gewesen, behauptet Russel. Die Community habe seine Firma quasi bekniet, endlich einen Nachfolge zu "Total War: Rome" zu produzieren.
Mindestens genau so wichtig sei aber, dass man nun in eine antike Welt zurückkehre, die als "ultimative Ära zur Erschaffung von Imperien" angesehen werde. Zur Blütezeit Roms gab es eine Fülle rivalisierender Fraktionen, die sich gegenseitig die Führerschaft abspenstig machen wollten.
Dies biete nicht nur enorme gestalterische Möglichkeiten, es spiegelt sich auch in einer deutlich größeren Kampagnen-Karte wider. Außerdem will Creative Assembly die unterschiedlichen Kampfstile der Völker in das Spielgeschehen einfließen lassen und auf diese Weise vielfältige Umgebungen und eine große Anzahl an Spielstilen unterstützen. Konkrete Beispiele blieb Russel aber noch schuldig. Eine Ausnahme: Am Ende der Demo war ein laut trötender Elefant zu sehen...
Das damalige Weltreich Rom soll aber zumindest eines der großen Zentren der Kampagne werden (Karthago unter Hannibal wollte man noch nicht offiziell bestätigen, ihr könnt das Grinsen der Entwickler aber selber interpretieren ...), das neben dem üblichen Ressourcen-Management auch politische Intrigen und Familien-Rivalität bieten soll. Auch zu diesem Thema soll es Details aber erst zu einem späteren Zeitpunkt geben.
von SEGA, Creative Assembly
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Zudem könnten sie endlich mal dieses unrealistische, Arcade-lastige Kampfsystem durch ein glaubwürdigeres ersetzen. Creative sollte mal die Realismus-Mods für die vorhergehenden Spiele anschauen und davon lernen.
Jap, das sollten sie. Wollte mich grad dagegen aussprechen, weil ja Mods meistens Randgruppen befriedigen, die durch die Mainstream Anteile nicht so erfreut waren, aber man könnte das ja als Option hinzufügen, zusätzlich zu den Schwierigkeitsgraden z.B. Und selbst wenn nicht, Darth wirds richten. ;)
Zudem könnten sie endlich mal dieses unrealistische, Arcade-lastige Kampfsystem durch ein glaubwürdigeres ersetzen. Creative sollte mal die Realismus-Mods für die vorhergehenden Spiele anschauen und davon lernen.
Die Entwicklungszeit und -kosten hätte man auch besser invstieren können.
Finde ich auch immer wieder etwas nervig.
Habe schon einen mehr als potenten Rechner und dennoch, wenn die Schlacht sich auf einen Punkt konzentriert und Massen von Einheiten sich dort sammeln, dann kommt es schon mal zu nervigen Rucklern.
Sogar bei Empire: TW manchmal zu beobachten, wobei ich das in der Darthmod spiele, sprich leicht aufgehübscht und mit erhöhten Einheitenlimit.
Shogun war ja so, man hat einfach 1e
Shogun war ja so, man hat einfach 1e Runde steuern auf voll gestellt und danach 1e runde auf normal usw -.-
Konntest du auch automatisch managen lassen, die Steuern.... manchmal aber nötig gewesen Steuern für eine Provinz komplett zu deaktivieren, damit es nicht ständig zu Revolten kommt.
Das schlimmste an Shogun war die Reichsteilung, die hat das Endgame in der Kampagne komplett ruiniert und war mehr Arbeit als Spaß.
Der MP war aber sehr fordernd und interessant, wobei es häufig sehr laggy war, flüssige Partien waren da mehr Ausnahme als Regel.
Rome wird sicher wieder mal etwas.... einzigartiges, mit den vielen Völkern ohnehin der abwechslungsreichste Schauplatz.
Seeschlachten könnte man sich bei TW aber irgendwo auch sparen, ich lasse die zumindest immer automatisch ablaufen.
Shogun war ja so, man hat einfach 1e Runde steuern auf voll gestellt und danach 1e runde auf normal usw -.-