Weiter geht's mit Sachsen, Sassaniden, Vandalen, Westgoten und Westrom.

Sachsen

Gute geeignet für Neulinge: Die Sachsen haben ihr Hoheitsgebiet im nördlichen Mitteleuropa. Ihr Einflussbereich ist überschaubar, gleiches gilt für ihre Armee. Allzu lange ausruhen sollte man sich aber dennoch nicht. Ansonsten rücken einem nämlich die langsam erstarkenden Franken aus dem Westen oder die etwas schwächeren Langobarden aus dem Süden auf den Pelz. Das Bündnis mit den Angeln im Norden sichert zumindest diesen Bereich ab und erlaubt gleichzeitig Zutritt nach Britannien. Doch in den ersten Jahren sollte man lieber Zentraleuropa erobern und sich erst mit einiger Sicherheit im Rücken dem Weströmischen Reich widmen.

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Sassaniden

Die Sassaniden eignen sich perfekt als Einsteigerklasse. Ihre Wirtschaft blüht, ihr Städte sind sauber und frei von Plagen. Und obendrein ist die Startposition im Südosten der Karte herrlich ruhig und frei von stärkeren Aggressoren. Deshalb igelt man sich hier zunächst ein, stärkt die nördlichen Grenzen und versucht, die noch verbliebenen Völker – also beispielsweise die Lasika, die Kartlier und die Himjar – unter seine Kontrolle zu bringen. Die bestehenden Bündnispartner freuen sich über Steuererleichterungen. So hält man sie bei Laune und verhindert vorerst Rebellionen. Die Ruhe vor dem Sturm nutzt man zudem zum Aufbau der wichtigsten Städte und natürlich einer starken Armee. Aufstände kommen nämlich so sicher wie das Amen in der Kirche, und langfristig ist eine Ausbreitung gen Nordwesten unumgänglich. Für diese Schritte sollte man entsprechend in Technologien und ein florierendes Wirtschaftssystem investiert haben.

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Vandalen

Die Spielweise der Vandalen beruht auf dem Plündern feindlicher Stellungen. Nur so nehmen sie ausreichend Gold ein. Deshalb zieht es das reisende Volk auch sogleich in den Süden Europas. Auf dem Weg nimmt man noch schwächere Germanenstämme wie die Quaden oder die Markomannen mit. Im Süden angekommen, verlustiert man sich an den kleinen Städten des Weströmischen Reiches. Das wird sicher nicht leicht, doch die Römer sind durch den Mehrfrontenkrieg geschwächt und angreifbar. Allzu große Pausen sollte man sich nicht gönnen. Denn die Hunnen stehen bereits in den Startlöchern und sind den Vandalen stark überlegen. Das langfristige Ziel lautet daher Nordafrika.

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Westgoten

Die Westgoten starten als mobiles Hordenvolk mitten im Einflussgebiet des Oströmischen Reichs. Kein guter Platz. Zwar hält man sich hier durch das Plündern von Nebensiedlungen über Wasser, langfristig aber sind die Römer zu mächtig für die Westgoten. Deshalb liegt das Heil im Westen. Hier bieten sich erneut die kleinen Völker Germaniens an. Wem es dann noch gelingt, die Franken aus ihrer Reserve zu locken, sollte dort eine erste, feste Siedlung bauen und von dem Nomadentum abschwören. Bei den Westgoten lohnt sich der Aufbau eines Tributstaatensystems gleich doppelt. Sie bekommen nämlich 500 Goldstücke extra für jeden Satellitenstaat. Bevor man also Gebiete niederbrennt, sollte man eher versuchen, sich diese anderweitig einzuverleiben.

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Weströmisches Reich

Das Weströmische Reich ist ein Koloss – riesig groß, aber auch mit vielen Problemen. Hier den Überblick über die Grenzen zu behalten, stellt eine nahezu unmögliche Aufgabe dar. Deshalb besteht gerade zu Beginn die einzige Chance darin, einige unwichtigere Territorien – zum Beispiel in Britannien oder Nordafrika – abzutreten. Achtung, aber nicht zu viele! Ansonsten schlägt sich das negativ auf der Moral der übrigen Städte nieder und führt womöglich zu einer Rebellion. Zunächst solltet ihr euch hier auf das europäische Festland konzentrieren und den Einfluss gen Osten ausbreiten. Wichtig: Das Oströmische Reich ist ein notwendiger Verbündeter im Kampf gegen die Hunnen und die Sassaniden. Gelegentliche Geschenke und die Pflege der diplomatischen Beziehungen gehören deshalb zum guten Ton. Die eigentliche Ausbreitung des eigenen Hoheitsgebiets sollte wirklich erst dann erfolgen, wenn wieder Ruhe im Staat eingekehrt ist und auch alle Grenzen ausreichend gesichert sind.

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