Auch wenn die Kickstarter-Kampagne zu Torment: Tides of Numenera erst Anfang April äußerst erfolgreich endete und gleichzeitig einen neuen Rekord aufstellte, so konnte das letzte Stretch Goal nicht erreicht werden.

Torment: Tides of Numenera - Letztes Stretch Goal erreicht - Spieler erhalten eigene "Basis"

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Nun fühlt sich Torment: Tides of Numenera komplett an.
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Für dieses hätten 4,5 Millionen US-Dollar zusammenkommen müssen, am Ende wurden es jedoch 4,3 Millionen. Entwickler inXile aber gab nach der Kickstarter-Kampagne nicht auf und machte den Fans doch noch Hoffnung.

Also hatte das Studio bis Ende April alle Vorbestellungen via Paypal einfach mit hinzugenommen, so dass nun doch noch das letzte Stretch Goal geknackt werden konnte.

Damit wird Torment: Tides of Numenera so, wie sich das inXile vorgestellt hat: größer, schöner und mit einer eigenen "Basis" für Spieler. Wie es heißt, werde die "Basis" kein gemütliches Heim, sondern etwas, das in die Welt von Torment und zu dem Setting passe. Der Bereich wird betretbar sein und seine eigenen Quests und Herausforderungen bieten. Und vielleicht sei es auch keine wirkliche Festung, sondern vielmehr ein Element, das vom Spieler mitgetragen werde.

So oder so, soll diese "Basis" fest in die Story integriert werden, während wahrscheinlich diverse Gameplay-Funktionen mit einfließen, so dass das Ganze als eine Art Lagerhaus, Reise-Hub oder etwas in der Art dienen könnte - so etwas wie eine magische, gigantische Tasche vielleicht. Scheinbar sollen sich auch die Entscheidungen im Spiel auf die Form der "Basis" auswirken.

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