Torment: Tides of Numenera wird ein rundenbasiertes Kampfsystem erhalten, wie Entwickler inXile mitteilt. Als Inspiration sollen hier Spiele wie Fallout, Fallout 2 und XCom: Enemy Unknown dienen.

Torment: Tides of Numenera - inXile setzt auf ein rundenbasiertes Kampfsystem

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuTorment: Tides of Numenera
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 9/101/10
Über 4 Millionen Dollar konnten für das Rollenspiel eingesammelt werden.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Im Vorfeld wurde eine Umfrage unter den Usern durchgeführt, wo man neben dem rundenbasierten Kampfsystem auch Echtzeit-Kämpfe inklusive Pause-Funktion wählen konnte.

Tatsächlich war das Ergebnis alles andere als aussagekräftig, denn 48 Prozent der User wählten das rundenbasierte System, 47 Prozent die Echtzeit-Kämpfe. Insgesamt nahmen aber gerade einmal nur 20 Prozent aller Kickstarter-Unterstützer an dieser Umfrage teil.

Da es also quasi ein Unentschieden war, habe man die Entscheidung selbst in die Hände genommen und will auf ein System setzen, das dem aus Wasteland 2 ähnelt.

Laut inXile tendiere man eher zu einem rundenbasierten System, weil man der Ansicht ist, dass dieses besser zur taktischen Komplexität passt, die man mit dem Crisis-System erreichen möchte. Auch denkt man, dass gerade die erzählerischen Elementen davon profitieren könnten, wie etwa die Gespräche mit NPCs.

Auch wenn man die User nicht enttäuschen wolle, so glaube man, dass Bedenken mit einem guten Design beseitigt werden können.

Erscheinen wird Torment: Tides of Numenera erst Anfang 2015 für den PC.

Torment: Tides of Numenera ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.