In einem Interview ging Crystal Dynamics' Brand Director Karl Stewart unter anderem auf die Frage ein, was das Schwierigste am Reboot von Tomb Raider darstellte. Eine der schwierigsten Entscheidungen war laut Steward, dass man eine Änderung an Lara vornehmen musste.

Tomb Raider

- Ursprünglich mit Pferd und kleinem Mädchen als Begleiterin
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Das Reboot erzählt die Anfänge von Lara.
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Man schaute sich also alle Spiele der Reihe an, betrieb Recherche und begutachtete auch sämtliche Reviews. Schließlich realisierte man, dass einfach etwas Neues her muss. Dabei plante man unter anderem Lara zeitweise ein kleines Mädchen an die Seite zu stellen. Sie hätte ihre Begleiterin werden sollen, um Lara quasi in ein etwas anderes Licht zurücken.

Auch hatte man über ein Pferd nachgedacht, auf dem Lara durch die Gegend reiten sollte. Das soll zwar ganz gut funktioniert haben, letztendlich aber realisierte man, dass Pferde gerne mit einem 'Open World'-Spiel in Verbindung gebracht werden und dabei Fragen aufkommen, wie etwa 'Wieso kann ich nicht über die ganze Insel reiten'.

Da Tomb Raider aber kein 'Open World'-Szenario bietet, musste diese Idee weichen. Ansonsten verspricht Crytal Dynamics zahlreiche versteckte Schätze, die auf der gesamten Insel verstreut sind. Die japanische Insel habe eine Geschichte und sie sei von einem Geheimnis umgeben.

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