AMD stellte mit TressFX ein neues Feature vor, das im kommenden Tomb Raider Einzug hält und Lara Crofts Haare realistischer erscheinen lässt.

Tomb Raider - TressFX: AMD macht Lara die Haare schön

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Laut AMD handelt es sich bei TressFX um die erste in einem Spiel zum Einsatz kommende Rendertechnologie, die Haare in Echtzeit berechnet. Dabei reagieren die Haare entsprechend der Physik, wobei die Technik bislang nur via DirectX11 verfügbar ist, so dass eine aktuelle Grafikkarte Pflicht ist.

Der Vorteil dieser Technik ist, dass weniger gerendert werden muss, als auf den ersten Blick vermutet. TressFX verbindet einzelne Haarsträhnen zu einem Objekt, dem wiederum die einzelnen Haare untergeordnet sind. Tausende Strähnen soll Lara in der PC-Version tragen, die sich ineinander verwirbeln und langsam in ihren ursprünglichen Zustand zurückgehen. Dabei kommt natürlich auch eine Kollisionsabfrage zum Einsatz, wodurch sich die einzelnen Haare nicht überlagern oder Objekte (Kleidung, etc.) gar ignorieren.

Da die Technik von AMD kommt, braucht es eine Radeon der 7000-Serie. Ob aber auch NVIDIA-Karten etwas damit anfangen können, bleibt dann wohl nur abzuwarten.

Bislang veröffentlichte AMD nur Bilder, Bewegtmaterial lässt noch auf sich warten. Die Screenshots vermitteln aber schon einmal einen ganz guten Eindruck von dem, was man von der Technik so erwarten darf.

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