In Tom Clancy’s Rainbow Six Siege wird aktuell kurzer Prozess mit allen Cheatern und toxischen Spielern gemacht. Die neue Maßnahme bedeutet, dass User schon nach einem Vergehen im Text-Chat einen Bann kassieren können.

Rainbow Six Siege bestraft nun böses Verhalten.

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So kommt es in Rainbow Six Siege - wie in so ziemlich allen Online-Spielen - vor, dass Spieler ihre Beleidigungen in den Text-Chat posten. Während die meisten User damit in anderen Spielen ungeschoren davonkommen, zieht Ubisoft nun endgültig einen Schlussstrich. Sobald jemand im Chat ein rassistisches, homophobes oder anderweitig inakzeptables Wort benutzt, fliegt derjenige raus. Für den User ist der beste Fall dann eine kurzzeitige Sperre aus dem Online-Geschehen von Rainbow Six Siege. Allerdings gibt es auch den Bannhammer für Wiederholungstäter oder besonders schlimme Fälle.

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Ein Schritt in die richtige Richtung

Damit zeigt Ubisoft, dass Toxizität in ihrem Spiel kein Platz mehr hat. Der Schritt mag spät kommen, ist aber genau die richtige Maßnahme. Denn so sehen die ehrlichen und anständigen Fans von Rainbow Six Siege, dass die Übeltäter bestraft werden. Was haltet ihr von den Maßnahmen von Ubisoft gegen toxische Spieler in Rainbow Six Siege?

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