Ubisofts neuester Ableger der Ghost Recon-Reihe soll ja bekanntlich in einem Open-World-Setting angesiedelt sein. Und um diese Welt glaubhaft und herausfordernd zu gestalten, wird es in Ghost Recon: Wildlands neun unterschiedliche Umgebungen geben, die mit ihren unterschiedlichen Begebenheiten und Witterungen für Abwechslung, aber auch unterschiedliches taktisches Vorgehen sorgen sollen.

Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands - Neun unterschiedliche Umgebungen sorgen laut Ubisoft für Vielfalt

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Die Umweltbedingungen sollen euer Vorgehen entscheidend beeinflussen
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Mit Ghost Recon: Wildlands will Ubisoft das Franchise mit einem Open-World-Ableger neu beleben, in dem man als Mitglied der Soezialeinheit Ghosts das Drogenkartell Santa Blanca in Bolivien durch Sabotage und gezieltes Ausschalten von Schlüsselfiguren des Kartells auf die Knie zwingen soll.

Und das erledigt ihr an allen möglichen Orten: egal ob nun staubtrockene Wüste, eisigkalte und schneebedeckte Berge, tief im Dschungel oder im gefährlichen Sumpf, jede der neun Umgebungen werden euch eine andere Vorgehensweise abringen, um euer Ziel zu erreichen, so Ghost Recon: Wildlands Creative Director Eric Couzian.

"Es gibt neun unterschiedliche Umgebungen, die allesamt verschieden sind", so Couzian. "Das Terrain wird eure Vorgehensweise aufgrund eurer Sichtlinie komplett verändern. Wenn ihr im Dschungel seid, wird die Art, wie ihr mit euren Freunden interagiert, eine komplett andere sein, da ihr ihnen mitteilen müsst, was ihr sehen könnt. Das unterscheidet sich von einer Wüste, in der es darum geht, Deckung zu finden. Jedes Mal, wenn man in einer anderen Umgebung ist, spielt sich die Kooperation anders ab und man sich einander anpassen."

Ebenfalls ändern wird sich die Mechanik des Spiels. Während frühere Interationen sehr technikverliebt ausfielen und die Ghosts als Krieger der Zukunft definierten, werde man als Fan der Reihe laut Senior Producer Nouredine Abboud umdenken müssen. Dennoch werde es auch Déjà Vus geben.

"Das Lustige ist, jetzt, wo die Technik verfügbar ist, ist es an der Zeit, das Franchise neu zu definieren. Die Leute, die das erste Ghost Recon liebten, werden viele Dinge sehen, die sie an die alten Tage erinnern. Es ist aber wichtig für uns, dass die Design-Elemente natürlich und nichts erzwungen wirken."

Dennoch werde das Kernelement der taktischen Kriegsführung auch in Ghost Recon bestehen bleiben. Keine Sorge also vor einem weiteren Call of Duty-Klon. "Man kann instinktiv taktisch vorgehen. Wir wollen mit dem taktischen Geist dem treu bleiben, was Ghost Recon ausmacht. Hardcore-Gamer sollen die taktischen Elemente des Spiels genießen können. Und die basieren auf Instinkte. Selbst echte Spezialeinheiten verlassen sich nicht rein auf die Technik, wenn sie lange Missionen absolvieren. Letzten Endes sind diese Kerle gut, weil sie darauf trainiert sind und alles basiert auf ihren Instinkten. Auf das, was sie hören und sehen", so Couzian.

Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands - Screenshots zum Open-World-Shooter

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