Battle Royale! Battle Royale! Battle Royale! Überall, wo man gerade hinschaut, ist das Sub-Genre der absolute Trend. Gerade bei großen Spielen mit einer offenen Spielwelt werden die Entwickler mit der Frage überhäuft, ob sie auch eine entsprechende Anpassung ihres Games entwickeln. So auch nun bei Ubisoft und dem Open-World-Shooter Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands.

Die Ghosts werden sich in Zukunft nicht in einem Battle-Royale-Modus gegenseitig auf die Mütze hauen.

Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands - We are ghostsEin weiteres Video

Wir verstehen, welchen Anreiz der Spielmodus Battle Royale mit sich bringt und warum es nach Ghost War eine offensichtliche Richtung für Ghost Recon Wildlands wäre“, so ein Statement der Entwickler auf Twitter. „Aber dies würde Änderungen an der Spielstruktur mit sich bringen, die wiederrum mit vielen technischen Hürden verbunden wären. Diese aufzulösen ist für uns zum aktuellen Zeitpunkt schlichtweg unmöglich.“

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Neue Inhalte, kein Battle Royale

Aber in diesem Jahr sollen für Ghost Recon Wildlands andere neue Inhalte erscheinen. Das zweite Content-Jahr bringt dank der ersten "Special Operation" PvE- und PvP-Updates mit sich, währen ein anderer Patch optische Anpassungen für eure KI-Kumpanen in Wildlands ermöglicht. Insgesamt erscheinen so vier neue "Special Operations", die im Laufe des Jahres erscheinen. Special Operation 1 wird bereits im April zum Download bereitstehen.

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