Wie sieht der Krieg der Zukunft aus? Wie lassen sich Konflikte mit möglichst wenigen Verlusten an Mensch und Material ausfechten und gewinnen? Mit solchen Fragen beschäftigen sich nicht nur Militärstrategen und Waffentüftler auf der ganzen Welt, auch Ubisoft hat seine Spezialisten auf dieses Thema angesetzt und die haben den Arbeitsauftrag in Ghost Recon: Future Soldier verwandelt.
Der fünfte Teil der Taktik-Shooter-Serie löst sich weitgehend von den vergangenen beiden Advanced-Warfare-Ausgaben und beschreitet neue Wege, die uns auf dem Weg zur "F16 auf Beinen" ein Stück voranbringen sollen.
Mehr Action, weniger Taktik - das dürfte nicht jedem Fan der Serie gefallen, der Ersteindruck ist jedoch erstklassig!AusblickUm dem Ziel, die ultimative, durchschlagskräftige Kampfmaschine zu kreieren, näher zu kommen und dabei noch möglichst glaubhaft zu bleiben, haben sich die Entwickler laut eigener Aussage an diverse Waffenexperten gewandt und nach den neuesten Trends und glaubhaften Technologien gefahndet. Was dabei herausgekommen ist, sehen wir als akkumulierte Vision in Future Soldier, wo die Soldaten der Zukunft mit authentisch wirkenden Weiterentwicklungen heutiger Prototypen herumlaufen. Und natürlich auch gegen ihre Feinde einsetzen.
Das Exoskelett verleiht den Soldaten nicht nur eine höhere Agilität, es hilft auch beim Tragen der schweren Waffensysteme.Das Szenario versetzt uns etwa 10-15 Jahre in die Zukunft. Ultranationalisten in Russland übernehmen nach der Entführung des Präsidenten die Macht und greifen schließlich Nordeuropa an - Norwegen steht wegen seiner Erdölvorkommen auf der Liste der russischen Bösewichte. Nun müssen einige Elitesoldaten das Schlimmste verhindern und die Ordnung wiederherstellen. Darunter ein gewisser Edward "Kozak" Kachenko, den wir auf der Gamescom bei seiner gefährlichen Arbeit beobachten durften.
Ein taktisches Aufklärungssystem versorgt die Spezialeinheit mit wichtigen Informationen und Standorten der Feinde.Wie wärs damit: Gemeinsam mit seinen drei Squad-Kameraden schleicht Kozak einer feindlichen Stellung entgegen - eine ideale Möglichkeit, um einige der futuristischen Ausrüstungs- und Waffensysteme zu demonstrieren: Mithilfe eines optischen Camouflageanzugs nähert sich der Soldat einem Gegner nach dem anderen, nahezu unsichtbar stiefelt er durch feindliche Reihen und schaltet die ahnungslosen Terroristen gleich reihenweise aus. Mit so einer Tarnkappentechnologie, die stark an den Mechanismus aus "Predator" erinnert, würde das wohl jeder hinbekommen. Doch die Spec Ops haben natürlich noch viel mehr auf dem Kasten, als sich nur auf dieses nette Goodie zu verlassen.
von UbisoftGenre: Action, Taktik ShooterPC: 2012
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Es ist deshalb für Gut zu bewerten, da es mal was anderes ist als die ganzen anderen Shooter. Warum hast du damit so ein Problem? Bis du etwa nicht so du im Multiplayer? Das man einen Hinter einer Deckung finde ich Tendenziell auch gut, weil man einen Angriff vorausschauend planen kann.
Also werte es nicht so herab, sondern warte erst mal ab und wenn es raus ist spiel es an.
Oh, Moment... hm, doch nicht.