Ubisoft stellt den Guerilla-Modus in Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier vor, ein Koop-Match gegen Wellen von KI-Gegnern. Um nicht ein typischer Abklatsch des Horde-Modus zu werden, haben sich die Entwickler einige Besonderheiten einfallen lassen.

Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier - Trailer zeigt den kooperativen Guerilla-Modus

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 69/771/77
Vier Levels stehen für den Guerilla-Modus bereit
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zu Beginn einer Partie, an der bis zu vier Spieler teilnehmen können, gilt es ein feindliches Hauptquartier einzunehmen, und das möglichst leise. Anschließend muss der Bereich in insgesamt 10 Runden von gegnerischen Soldaten verteidigt werden. Zuletzt taucht auch noch ein feindliches Vehikel auf. Sind alle Feinde erledigt, muss das Team zum nächsten Stützpunkt vordringen und es erneut leise von Gegnern befreien.

Dieser Stellungswechsel wiederholt sich alle 10 Runden, bis schließlich Stufe 50 erreicht und das Level abgeschlossen wurde. Natürlich werden die einzelnen Angriffswellen mit der Zeit immer stärker. Da sich so ein Match durchaus in die Länge ziehen kann, darf man in jeder Runde aussteigen und später von dort weitermachen.

Ein weiterer Kniff: Mit dem erfolgreichen Überstehen von Runden verdienen sich die Spieler Boni, wie einen Geschützturm oder gar einen Luftschlag. Stirbt allerdings ein Teamkamerad, gehen die sogenannten "Wave-Streaks" wieder verloren und müssen erneut verdient werden.

Der Guerilla-Modus kann online, lokal via Splitscreen, im LAN oder auch alleine gespielt werden. Ob auch die PC-Version Splitscreen und LAN unterstützt, ist noch nicht bekannt. Weitere Einzelheiten zeigt euch folgendes Video:

21 weitere Videos

Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier ist für PC, seit dem 24. Mai 2012 für PS3, Xbox 360 und seit dem 28. Juni 2012 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.