Titanfall muss bekanntlich zwingend online gespielt werden, wie Vince Zampella nun nochmals bekräftigte. Respawn Entertainments erster Titel nutzt nämlich die Cloud-Funktion. Darüber wird die KI berechnet - sowohl die der feindlichen als auch die der befreundeten NPC-Charaktere.

Titanfall - KI wird in Cloud berechnet

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Dadurch sollen sich die NPCs viel natürlicher und realistischer verhalten, während das Online-Spielen im Einzel- und Mehrspieler flüssiger ineinander übergehe. Darüber hinaus werden auch die Dedicated Server von dem Cloud-Feature profitieren.

Zampella erteilte Cross-Plattform-Play übrigens eine Absage. Schließlich würden PC-Spieler mit Maus und Tastatur spielen, während Konsolen-Zocker ein Gamepad nutzen, was nicht gerade vorteilhaft für die Controller-User wäre. Ausschließen will er das für die Zukunft aber nicht.

Zuletzt meinte Producer Drew McCoy, mit Titanfall nicht auf Mikrotransaktionen setzen zu wollen. Die Spieler sollen nicht direkt nach dem Kauf dazu aufgefordert werden, noch mehr Geld für einen Titel auszugeben. Auch von One-Day-DLC halte man nichts.

Erscheinen wird Titanfall im kommenden Jahr für PC, Xbox 360 und Xbox One. Eine Version für PlayStation-Konsolen schließt Respawn für die Zukunft nicht aus. EAs Patrick Söderlund redete diesbezüglich in der letzten Woche ein wenig um den heißen Brei und wollte nicht dementieren, dass sich eine PS-Version bereits in Entwicklung befindet.

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