Aktuell haben der Mehrspieler-Shooter Titanfall und Entwickler Respawn mit Cheatern zu kämpfen. Über Twitter meldete sich das Unternehmen zu Wort und machte deutlich, bereits nach den Moglern Ausschau zu halten.

Titanfall - Cheater bringen Respawn ins Schwitzen

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Titanfall ist trotz einiger Launch-Probleme inzwischen gut spielbar - sieht man von dem Cheater-Problem ab.
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Die betroffenen Spieler, die offensichtlich Aimbots einsetzen, sollen im Anschluss gesperrt werden. Gleichzeitig beruhigt man faire Spieler, dass sie nichts zu befürchten haben. Damit spielt man auf Sperrungen an, die möglicherweise fälschlicherweise vorgenommen werden könnten - aber das soll nicht der Fall sein.

Die Cheater scheinen derzeit nur in der PC-Version anzutreffen sein, zur 'Xbox One'-Fassung existieren aktuell keine Meldungen oder Hinweise auf unfaire Spieler. Welche Maßnahmen Respawn nun genau gegen die Cheater plant, bleibt unklar. Immerhin: in einem der künftigen Updates sollen unter anderem private Lobbies Einzug halten.

Bereits zur Beta schien es Aimbot-Nutzer zu geben, entsprechende Videos sind auf Youtube zu finden. Als Spieler kann man solchen Fällen wohl nur den Server wechseln, ein Report-System wie in anderen Online-Shootern (etwa Call of Duty) gibt es nicht.

Titanfall erschien am heutigen Donnerstag in Europa, nachdem die Amerikaner bereits seit diesen Dienstag in ihre Mechs schlüpfen dürfen. Wer noch über einen Kauf nachdenkt und sich nicht entscheiden kann, sollte sich mal unseren Titanfall Test anschauen.

Titanfall ist für PC, Xbox One und seit dem 11. April 2014 für Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.