Crytek UK, das aus TimeSplitters-Macher Free Radical entstand und durch den kürzlichen 'Deep Silver'-Deal in Dambuster Studios überging, hatte Pläne für eine Wiederbelebung der Shooter-Reihe.

Das verriet Crytek-Chef Cevat Yerli gegenüber Eurogamer. Wie man inzwischen weiß, wurde daraus zwar nichts, allerdings macht Yerli Hoffnungen auf einen neuen Teil.

Wie er erklärte, liebe er TimeSplitters und es könnte künftig eine gute Chance für etwas in dieser Richtung geben. Man habe einige "kreative Ideen" und man werde irgendwann etwas Bestimmtes erarbeiten, doch noch sei die Zeit nicht gekommen.

Zuletzt bestätigte ein Sprecher von Deep Silver, dass die Rechte an TimeSplitters weiterhin bei Crytek liegen und der Deal nur Homefront bzw. den neuen Ableger Homefront: The Revolution mit einbezog.

Wie es also um TimeSplitters steht, wird die Zeit zeigen. Das Original-Team wird sehr wahrscheinlich nicht mitwirken. Dass eine hohe Nachfrage existiert, das weiß natürlich auch Crytek.

Aktuell hat das Unternehmen aber andere Pläne, darunter die Entwicklung von Ryse - Son of Rome für den PC sowie das MOBA Arena of Fate.

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