Besonders angetan ist die internationale Presse von Homefront nicht. Im Durchschnitt gab es Bewertungen um die 75 von 100 Punkten; ein Horrorszenario für THQ, das sich seit der Veröffentlichung des Spiels negativ auf den Aktienkurs des Publishers auswirkt.

THQ - Homefront lässt den Aktienkurs abstürzen

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Ehemals Toy Headquarters: THQ
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Laut einigen Berichten aus der Aktienwelt ist der Kurs des US-amerikanischen Unternehmens an der US-Technologiebörse NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) zeitweise um bis zu 26 Prozent gefallen. Am Ende des Tages schraubte sich das Gesamtergebnis noch etwas nach oben, blieb aber trotzdem bei einem erschreckenden Fazit von minus 21 Prozent.

Keine Frage, dass die Bewertungen für THQ ein kleines Desaster waren, noch weniger verwunderlich, dass daraufhin viele Aktionäre das scheinbar angeschlagene Schiff verlassen wollten. Mike Hickey von Janco Partners gab an, dass man mindestens eine Bewertung von 80 und darüber hinaus bräuchte, um im Actionsegment erfolgreich zu sein.

Cowen and Companys Doug Creutz sieht die ganze Situation etwas weniger apokalyptisch. Natürlich sei Homefront mit solchen Bewertungen weit von der Bezeichnung 'Blockbuster' entfernt, doch sei man mehr als zuversichtlich, das vorgegebene Ziel von zwei Millionen verkauften Einheiten zu erreichen.

Homefront ist seit gestern für die Playstation 3, XBox 360 und den PC auf dem Markt. Den gamona-Test zu dem Ego-Shooter könnt ihr über diesen Link erreichen.