THQ ist Geschichte. Und so gut wie alle seine Studios verkauft. Wie wir bereits berichteten, hat sich Koch Media das Studio Volition sowie die Rechte an den Metro-Spielen einverleibt. Durch den Kauf von Volition mit all seinen Spielemarken, gehört Koch Media jetzt natürlich auch die beliebte Saints Row-Reihe.

THQ - Ex-CEO Jason Rubin reagiert auf Cliff Bleszinskis Rat, auf Dildos in Saints Row zu verzichten

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/3Bild 3/51/5
Die Frau weiß damit umzugehen
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Und zu der hat sich nun niemand Geringeres als Cliff Bleszinski, ehemaliger Design Director bei Epic Games und momentan in der Schaffenspause, geäußert.

So twitterte er unter anderem "Saints Row. Behaltet die verrückte Action und die Spielemechanik. Werdet die Trottel und Dildos und violetten Anzüge los." Sowie, "Sobald man ein Dildo in sein Spiel packt, ist es egal, wie großartig die Steuerung, Pacing oder die Grafik ist, es wird immer 'das Spiel mit dem Dildo' bleiben."

So sei die Saints Row-Spielereihe in einem ernsteren Setting besser aufgehoben. Als Vergleich nennt Cliff Bleszinski Filme wie Heat oder Collateral von Michael Mann. Kindische Ideen wie Dildos würden das großartige Saints Row-Team nur aufhalten. Seiner Meinung nach, hätte die Saints Row-Reihe das Potential, der GTA-Reihe von Rockstar Games einen harten Wettkampf zu bieten. Zudem merkte er an, dass es kein gutes Zeichen sei, wenn es dem typischen Durchschnittsspieler peinlich wäre, ein Spiel zu spielen, sobald seine Frau/Freundin den Raum beträte.

Ex-CEO Jason Rubin fackelte nicht lange und antwortete ziemlich eindeutig mit einem Bild über Twitter. Dazu schrieb er, "Verlasse THQ nicht ohne mein persönliches Hab und Gut."

THQ - Ex-CEO Jason Rubin reagiert auf Cliff Bleszinskis Rat, auf Dildos in Saints Row zu verzichten

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/3Bild 3/51/5
Ex-CEO Jason Rubin mit seinem Dildo
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Damit antwortete Jason Rubin durchaus auch in bester Saints Row: The Third-Manier und erhielt für den Post auch viel positive Resonanz. Darunter auch von Aubrey Norris von Deep Silver, einem Tochterunternehmen von Koch Media, die schrieb, "Jason, ich verspreche dir, dass wir von Deep Silver den Traum vom Pimmel am Leben erhalten."

Dies deckt sich auch mit der offiziellen Twitter-Meldung von Deep Silver, wonach sie verlauten ließen, dass sie sich darauf freuen würden, gemeinsam mit Volition und 4A Games an der Zukunft für Saints Row und Metro zu arbeiten. Und dass man den bestehenden Reihen treu bleiben wolle.