This is Vegas hätte Midways großer GTA-Konkurrent werden sollen, doch am Ende wurde das Projekt eingestellt. Über die Einzelheiten zum Untergang sprach der damalige Senior Producer Chris Klimecky mit dem „Play UK“-Magazin.
Schon der Entwicklungsstart stand nicht unter einem guten Stern, denn der damalige Midway-Chef David Zucker wollte, dass alle internen Studios dieselbe Grafik-Engine verwenden: die Unreal Engine 3. Für This is Vegas war diese allerdings weniger geeignet und stellte die Entwickler vor unzählige technische Herausforderungen. Deshalb waren auch gleich mehrere Teams von verschiedenen Studios für die Technik zuständig.
Als Midway Anfang 2009 schließlich in finanzielle Schwierigkeiten kam, wurde dem Entwickler Surreal Software versichert, dass das Studio verkauft und die Entwicklung fortgesetzt werden würde.
Doch selbst nach der Übernahme durch Warner Bros. im Juli 2009 musste die Engine noch einmal stark modifiziert werden, was sich natürlich negativ auf den Zeitplan auswirkte und in der Chefetage für Panik sorgte.
Während eines Meetings machte Warner Bros. schließlich deutlich, dass das Spiel schnellstmöglich veröffentlicht werden sollte, ohne Rücksicht auf die Qualität. Doch selbst um es in einen halbwegs akzeptablen Zustand zu bekommen, waren laut Klimecky noch mindestens sechs bis acht Monate nötig. Um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, brauchte es in jedem Fall noch 12 Monate. Es war das Aus für This is Vegas.
Kurz darauf wurde damit begonnen, die Mitarbeiter von Surreal auf andere Studios aufzuteilen. Zwar gab es noch den Plan, einige der Ingame-Aktivitäten in einer Minispiel-Sammlung zu vereinen oder etwas für den Film Hangover zusammenzustellen, doch dafür war es bereits zu spät.
Klimecky ist noch immer der Meinung, dass This is Vegas ein großer Erfolg hätte werden können und in manchen Bereichen sogar besser als Rockstars Grand Theft Auto.
























wahrscheinlich wollten die nicht für mehr Lizenzen als eine bezahlen.
Denen
Denen fehlt ja jeglicher Sinn für Logik
Von den Elite-Hochschulen und -Unis.
Typisch idioten, anstatt denen zeit zu lassen und mit einem gutem Produkt viel geld verdienen und die ausgaben wieder reinholen, lieber abbrechen, weils zu lange dauert ein scheiß produkt rauszubringen und das geld verschwenden.
Die Firmenspitzen scheinen aus ziemlichen Idioten zu bestimmen, wo bekommen die die denn her?
Denen fehlt ja jeglicher Sinn für Logik