Was dem Pokémon die Pokébälle, sind dem Thief die Pfeile. Oder so ähnlich. Unzweifelhaft ist jedoch, dass Garret bei den vielen unterschiedlichen Pfeilarten, mit denen die Händler in an jeder Ecke belagern, schnell den Überblick verlieren kann. Wir haben für euch festgehalten wozu jede Pfeilart taugt:

Breitkopfpfeil

So ziemlich der Standardpfeil. Verwundet Wachen recht ordentlich, lässt sich bequem in größerer Stückzahl mitführen und auch mal als Ablenkung gebrauchen, sollte gerade keine Flasche zur Hand sein.

Sägezahnpfeil

Die sprichwörtliche Speerspitze im Pfeilsortiment. Mit wuchtiger Durchschlagskraft und sehr hohen Schadenswerten kommt der Sägezahnpfeil dem echten Vorbild noch am nächsten. Einziger Nachteil – ohne entsprechende Aufwertungen könnt ihr maximal drei Stück gleichzeitig in euer Inventar aufnehmen.

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Feuerpfeil

Der Feuerpfeil lässt sich am ehesten mit dem Vorschlaghammer in Garrets Arsenal vergleichen. Effektiv, aber nicht sehr unauffällig. Durch den Flammenbonus verteilt ihr erhöhten Schaden, besonders effektiv lässt sich der Pfeil aber nutzen, um Ölpfützen und unglücklich platzierte Soldaten zu entzünden.

Explosionspfeil

Der Explosionspfeil stellt die konsequente Weiterentwicklung des Feuerpfeils dar. Genauso wie der Sägezahnpfeil bietet er die gleichen Vorteile des Vorbilds bei erhöhtem Schadens-Output.

Wasserpfeil

Eine der hilfreichsten Pfeilgattungen. Mit dem Wasserpfeil lassen sich, wie der Name bereits nahe legt, Feuerquellen löschen, mit der ihr einstmalige „Todesszonen“ in wohlige Dunkelheit hüllen könnt. Achtet jedoch darauf, dass Wachen gelöschte Objekte auch wieder entzünden können – fühlt euch also nicht allzu sicher.

Erstickungspfeil

Der Erstickungspfeil ist mit einem giftigen Gas gefüllt, das Übelkeit und Atemnot verursacht. Gegner lassen sich damit vortrefflich für ein paar wertvolle Sekunden betäuben, aufmerksame Hunde und Vögel fallen aufgrund ihres kleineren Lungenvolumens sogar direkt in Ohnmacht.

Seilpfeil

Der Seilpfeil ist das Herzstück eurer Sammlung. In einem Spiel wie „Thief“, welches durch seinen Erkundungsaspekt besticht, stellt der Seilpfeil eine konsequente Weiterentwicklung der Spielmechanik dar und macht euch sonst unerreichbare Gegenden zugänglich. Gerade die seltenen einzigartigen Schmuckstücke lassen sich an vielerlei Stellen nur unter Einsatz des Seilpfeils erreichen. Achtet deshalb immer auf einen prall gefüllten Köcher.

Stumpfer Pfeil

Ebensooft werdet ihr auf den stumpfen Pfeil zurückgreifen. Dieser stellt die billige „Made in China“-Variante anderer Pfeilarten dar – zwar kann man damit niemanden ernsthaft verletzen, doch der unschlagbare Preis rechtfertigt den Einsatz beim Auslösen von Schaltern und Flaschenzügen.

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