Auf Undvik angekommen unterhaltet ihr euch mit Avallac'h, bevor es weitergeht. Trefft alle nötigen Vorbereitungen – wenn ihr jetzt mit Avallac'h aufbrecht, gibt es kein Zurück mehr. Dieser aktiviert nun den Sonnenstein und die Wilde Jagd erscheint. Nachdem diese erscheint, wechselt ihr zu Ciri, denn diese hat noch eine Rechnung mit Caranthir offen. Und somit kommt es zum ersten Bosskampf. Auf dem Weg zu Caranthir stellt sich Ciri die Wilde Jagd in den Weg, die aber alle mit jeweils einem Schlag Geschichte sind und so metzelt ihr euch den Weg zum Schiff frei.

Boss: Caranthir

Sobald ihr euch auf die vor der Naglfar liegende Eisfläche fallenlasst, beginnt der Kampf gegen Caranthir. Da dieser langsam und behäbig agiert, ist der Kampf soweit noch kein ernsthaftes Problem für Ciri. Nachdem Caranthir ungefähr ein Drittel seiner Lebensenergie verloren hat, folgt eine Sequenz, in der ihr nun Geralt übernehmt und Ciri zu Hilfe eilt. Caranthir beschießt euch nun ohne Unterlass mit magischen Geschossen, denen ihr mit einer Ausweichrolle ausweicht, während ihr euch Caranthir immer weiter annähert. Deckt ihn mit Schlagsalven ein und wiederholt das Annäherungs- und Ausweichspiel, sobald dieser sich wegteleportiert.

Zwischendurch beschwört er immer wieder Eisgolems, gegen die euer Igni-Zauber wahre Wunder wirkt. Habt ihr Caranthir so weit bearbeitet, dass er dem Tode nahe ist, beschwört er einen letzten Genius. Es ist euch überlassen, ob ihr diesen vorher lieber aus dem Weg räumen wollt, oder eure ganze Angriffswut an Caranthir auslasst, bis dieser in einer folgenden Sequenz endgültig von Geralt ins Jenseits befördert wird. Im Anschluss daran geht es mit Geralt weiter Richtung Nordosten, vorbei an den tobenden Kämpfen zwischen den verbündeten Armeen und der Wilden Jagd zur Naglfar. Hier liegt Crach an Craite bereits im Sterben und ihr steht vor eurem Erzfeind: Eredin

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Boss: Eredin

Eredin ist im Gegensatz zu seinen Handlangern geschickter und schneller mit der Waffe. Das beste Mittel hier ist, ihm mit einem Hieb Schaden zuzufügen und sich dann sofort mit einer Ausweichrolle zu entfernen, da er Combos rigoros abwehrt. Habt ihr Eredin um ein Viertel seiner Energie beraubt, öffnet er ein Portal und schnappt sich Geralt – der Kampf geht nun außerhalb des Schiffes weiter.

Nun bekommt er einige magische Angriffe, die nicht zu unterschätzen sind. Sobald er sich von euch entfernt und sein Schwert über den Kopf hebt, löst er eine Schockwelle aus, die in der ersten Welle aus einem, in der zweiten aus drei und in der dritten aus fünf Geschossen besteht. Macht es hier wie bei Caranthir und nähert euch ihm mit Ausweichrollen, um dann ein paar Treffer zu landen. Solltet ihr kleine, leuchtende Kugeln am Boden um ihn sehen, geht auf Abstand, denn die dann folgende Eruption verlangsamt euch für eine gewisse Zeit.

Findet eine gute Mischung aus Ausweichmanövern und starken, präzisen Hieben, gefolgt von sicherem Abstand und Ausweichmanövern, um Eredin mürbe zu machen. Kurz vor seinem Ableben erzeugt er ein letztes Portal, das euch aufs Schiff zurück bringt. Gebt Eredin nun den letzten Rest und verschwindet in der folgenden Sequenz mit Yennefer. Damit ist nicht nur der Bosskampf, sondern auch diese Hauptmission erfolgreich abgeschlossen.

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