Zu CD Projekts Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt tauchten frische Details auf, die aus diversen Previews hervorgehen. Demnach kann man also seinen alten Spielstand des Vorgängers importieren und damit die Handlung einiger Nebencharaktere beeinflussen, wie etwa Triss. Die Haupthandlung ansich ändert sich mit dem Spielstandimport aber nicht.

The Witcher 3: Wild Hunt - Frische Details zum neuen Hexer-Abenteuer

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Die bisherigen Screenshots stammen noch aus einer alten Renderversion - erwartet in der finalen Version also "deutlich" mehr.
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Dennoch werdet ihr für Änderungen wieder viel Gelegenheit haben, mit euren Aktivitäten könnt ihr die Welt in insgesamt 36 verschiedene Zustände versetzen und drei verschiedene Enden mit jeweils etwa einer Stunde Spielzeit genießen.

Während ihr euch in der gigantischen Spielewelt bewegt, stehen euch als Reisemittel nicht nur eure Füße zur Verfügung, sondern natürlich ebenso Pferd und Boot. Während sich die Vierbeiner in freier Wildbahn fangen lassen, können Boote einfach an sich gerissen werden.

Wer auf lange Märsche und einsame Bootsfahrten keine Lust hat, darf auf ein Skyrim-ähnliches Schnellreisesystem zurückgreifen. Alles in allem verbringt ihr mit den Haupt- und Nebenmissionen jeweils 50 Stunden, so dass man auf eine Gesamtspielzeit von knapp 100 Stunden kommen kann.

Geralt hat inzwischen aufgerüstet und kann jetzt auch klettern und springen. Vor allem aber mehr Interaktionsmöglichkeiten sollen geboten werden bzw. will man die Welt lebendiger gestalten und nicht bloß die typischen Monster platzieren. Freut euch unter anderem auf variierende Preise bei den Händlern - egal ob Verkauf oder Kauf - und normale Wildtiere, die sich jagen und ausbeuten lassen.

Während ihr auf Monsterjagd geht, lässt sich ein spezieller Modus aufrufen, wodurch sich deren Fährte besser aufnehmen lässt. An farbigen Markierungen erkennt man die Art des Monsters und kann sich so schon im Vorfeld immer die richtige Taktik zurechtlegen. Übrigens wird man auch in einen Zeitlupen-Modus schalten können, der an das VATS-System aus den letzten beiden Fallout-Spielen erinnere. Hiermit lassen sich einzelne Körperteile anvisieren.

Geralt wird man bis Level 60 umfangreich mit Spezialisierungen und Co. weiterentwickeln können. Die Hexerzeichen können zudem stäker ausgebaut werden und Einfluss auf die Umgebung nehmen, so dass ein Flammenzauber etwa die Umgebung in Brand setzt.

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