CD Projekt will in The Witcher 3: Wild Hunt auf unnötige Features verzichten, denn zu viele würden ein Spiel nicht nur durchschnittlich, sondern auch schlecht machen.

The Witcher 3: Wild Hunt - CD Projekt: Durch zu viele Features wird ein Spiel durchschnittlich und schlecht

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CD Projekt konzentriert sich auf die wirklich wichtigen Sachen.
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Executive Producer John Mamais zufolge ging man mit einer langen Feature-Liste an die Entwicklung heran, welche man für das Projekt umsetzen wollte. Man prüfte aber sehr genau, welche Features sich wirklich lohnen - diesen Prozess durchlaufe man ständig.

Es sei wichtig festzustellen, welche Features Priorität haben und vielleicht weniger Zeit benötigen. Derartige Dinge nehme man als erstes in Angriff. Die Features wiederum, die zwar cool sind, aber möglicherweise keinen richtigen Mehrwert bieten, müsse man streichen. Es gehe letztendlich darum, Entscheidungen zu treffen.

Details wolle er zwar nicht nennen, aber es existieren noch immer einige Features, die man umsetzen wolle. Und bei einem davon erkenne man nun erst, wie viel Arbeit dafür wirklich erforderlich ist.

"Die Sache ist, dass wenn man sich nicht auf einige wenige Features konzentriert und zu viele möchte, wird man am Ende ein durchschnittliches, schlechtes Spiel haben. Wir müssen das wählen, das wichtig für das Spiel ist und es richtig machen", so Mamais.

Erscheinen wird er dritte Teil der Rollenspielreihe im nächsten Jahr für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

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