The Witcher 3: Blood and Wine ist das finale DLC der The Witcher 3-Reihe. Es bringt euch noch einmal ganze 30 Stunden Spielzeit und steht quasi allein, als wäre es ein eigenständiges Spiel. Euch erwartet neues Land mit massig vielen neuen Monstern, neuer Rüstung und Mutagen für euren Hexer. In diesem Guide geben wir euch alle Tipps, die ihr braucht, um euch gut auf die neuen Prüfungen in The Witcher 3: Blood and Wine vorzubereiten.

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Geralt erwartet bei The Witcher 3: Blood and Wine nicht nur ein neues Gebiet namens Toussaint, sondern auch neue, spannende Abenteuer. So muss sich der Hexer einer neuen grauenerregenden Bestie stellen, die er in der Hauptquest jagt. Daneben gibt es auch viele Nebenquests und – wie sollte es auch anders sein – eine weitere, bezaubernde Maid mit Anbandelungsversuchen. Was will man also mehr? Geralts letzte Reise ist in jedem Fall empfehlenswert, da das Entwicklerstudio hierfür noch mal richtig viel Schweiß und Blut hineingesteckt hat. Mit unserem Einsteiger-Guide seid ihr gut gewappnet, um auch das letzte Abenteuer des Hexers unbeschadet zu durchlaufen.

The Witcher 3: Blood and Wine – Tipps und Tricks

The Witcher 3: Blood and Wine - Tipps und Tricks zur Vorbereitung auf den letzten DLC

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Bei The Witcher 3: Blood and Wine gelangt ihr in en neues Gebiet mit neuen Herausforderungen. Unsere Tipps und Tricks helfen euch, gut in das DLC zu starten.
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Mit unseren Tipps seid ihr bestens auf das neue DLC vorbereitet. Wir werden diesen Guide auch stetig erweitern, wenn wir weitere Tipps für euch finden. Dies ist unser Leitfaden:

  • Ausreichend hohes Level: Bevor ihr euch in The Witcher 3: Blood and Wine stürzt, solltet ihr sicher stellen, dass euer Charakter ein ausreichend hohes Level erreicht hat. Bereits die erste Mission erfordert eine Stufe von mindestens Level 35 oder natürlich auch höher. Das bedeutet, dass ihr mindestens Level 30 sein solltet, bevor ihr euch nach Toussaint begebt. Wenn ihr nur The Witcher 3: Blood and Wine spielen wollt und die vorhergehenden Witcher-Spiele nicht habt, dann könnt ihr auch einen bereits vorgefertigten Charakter nehmen, der schon auf Stufe 35 steht. Dann müsst ihr lediglich etwas Zeit darin investieren, um die Fähigkeitenpunkte zu verteilen.
  • Baut eure Skills aus: Wenn ihr euch für den vorgefertigten Charakter entscheidet, dann habt ihr die einzigartige Gelegenheit, eure Fähigkeiten-Punkte komplett neu zu mischen, um in Toussaint besser voranzukommen. Ihr werdet auf Verfluchte und untote Monster treffen, daher solltet ihr euer Igni-Zeichen bereithalten, also den Verbrennungs-Zauber. Blut und Wein...Das klingt schon arg nach Vampiren. Sehr gut macht sich bei ihnen auch das Zeichen Yrden, mit dem ihr die Vampire bewegungsunfähig macht, sie blendet oder vergiftet. In jedem Fall solltet ihr auch mit Mondstaub-Bomben eindecken und euer Schwert mit Vampir-Öl einschäumen.
  • Mutanten-Power: Hebt euch auf jeden Fall einige Fähigkeiten-Punkte auf, um sie für die Mutagene zu reservieren. Schließlich erwartet euch in Blood an Wine ein ganz neuer Mutagen-Fähigkeiten-Baum mitsamt 12 komplett neuen Mutagenen. Dazu gehört beispielsweise die Piercing-Kälte, welches eine Art Upgrade zum Aard-Zeichen ist und euch erlaubt, Feinde einzufrieren. Dies erfordert allerdings wirklich große Mutagene und viele ungenutzte Fähigkeiten-Punkte.
  • Nutzt die Vorteile eurer Rüstungssets: In Sachen Rüstung könnt ihr wie folgt vorgehen: Habt ihr eine meisterlich gefertigte Rüstung (zum Beispiel Griffin oder Feline), dann könnt ihr diese nehmen und einen Schritt weiterbringen. Allerdings bringt euch The Witcher 3: Blood and Wine Großmeisterrüstungen, die euch ein ganz neues Upgrade ermöglichen. Wenn ihr mit eurer derzeitigen Rüstung unzufrieden seid, dann könnt ihr auch auf die Manticore-Rüstung hinarbeiten. Außerdem erhaltet ihr einzigartige Vorteile auf eure Rüstungssets, um diese komplett zu vervollständigen. Beispielsweise erwartet euch ein Vorteil, mit dem ihr die Chance erhaltet, dass eure geworfenen Bomben kritische Treffer verursachen, wenn ihr die Manticore-Rüstung komplettiert habt.