Kaum zu glauben, wo überall gepokert wird. Selbst in Loc Muinne, der schäbigen Geisterstadt, wo kaum etwas los ist, sitzen einige arme Seelen in einem schäbigen Haus und würfeln gegeneinander. Ein Mann namens „Der Schwarze Hadrian“ erweckt die Aufmerksamkeit, gibt dann aber zu verstehen, dass er erst gegen den Hexer Geralt antreten will, wenn dieser die Elfen am anderen Tisch geschlagen hat.

Also gut. Filym heißt der Mann, Aylay die Frau. Beide verdienen eine Abreibung im Würfelpoker und bessern das Taschengeld ein wenig auf. Danach ist es Zeit für jemand Größeren, wie zuvor müssen wir insgesamt fünf Gegner schlagen, um Champion zu werden. Nummer 3 ist der Schwarze Hadrian, und danach kriegt dessen Schülerin, Adele, die Hucke voll. Wir werden immer besser, hehe.

Jetzt gibt es nur noch einen, der dem Hexer Paroli bieten könnte: der Unglaubliche Lockhart. Treibt sich auf dem Marktplatz herum, verrät die Schülerin beim Abschied, und Geralt macht winkend sich vom Acker.

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Diesem letzten Gegner (steht mit verschränkten Armen an einer Mauer) zeigen wir natürlich, wer die besten Würfelhände hat, und freuen uns über den endgültigen Sieg. Wir sind der Champion im Würfelpoker. Schlechthin. Statt des Goldes können wir uns als Belohnung auch Runen zum Aufwerten, eine Rüstungsaufwertung oder ein Schema nehmen.

Der Unglaubliche Lockhart erzählt uns übrigens einige interessante Details über die Wilde Jagd und ein Elfenschwert, das in den Katakomben Loc Muinnes zu finden sei. Es heißt, wer das Schwert findet, verstehe die Wilde Jagd. Nette Nebeninfo, merken wir uns.

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