Philippa Eilhart meint, wenn wir sie nach Erhalt dieser Quest ansprechen, dass Triss aufgrund eines instabilen Teleports irgendwo in der Nähe von Vergen abgestürzt sein könnte und dass ein faselnder Zwerg in der Taverne was wissen sollte. Der Bursche hält sich beim Reinkommen direkt neben der Theke auf und brabbelt Merkwürdiges über eine Frau, die vom Himmel gefallen ist. Sprecht mit diesem Mantas Birut und gebt ihm einen Drink aus. Oder redet mit dem Schankwirt und bezahlt die Schulden des Schluckspechts.

In jedem Fall erfahren wir, dass der Königsmörder und Triss wohl vor wenigen Tagen in der Schlucht außerhalb Vergens vom Himmel gestürzt sind und dass sich dort Trolle aufhalten sollen. Zahlen wir dem Zwerg noch einen Drink, erfahren wir noch ein paar nette Einzelheiten. Ok, offenbar wurde Triss von einem Troll gegriffen und weggeschleppt. Sehen wir uns mal genauer an.

Wir verlassen die Taverne, gehen die Treppen hoch und laufen nach links. Über den Rhundurin-Platz, durchs Mahakamsche Tor und durch die Felsschlucht. Einmal quer durchs abgebrannte Tor und bei der Böschung, die abwärts führt, nach rechts den Weg entlang und durch das massive Steintor. Angekommen an einem Altar einer alten Gottheit, führen drei Pfade weiter, und wir nehmen den rechten, der ein wenig aufwärts führt.

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Schon von weitem sehen wir, wie der Troll in seinem Kessel rührt, während wir uns langsam nähern. Schon ein beeindruckendes Geschöpf, und wie er erst redet. Er erzählt jedenfalls, dass er Triss hier irgendwo aufgelesen und sich um sie gekümmert habe. Als der Troll so die rothaarige Zauberin betüttelt hat, wurde seine Trollfrau furchtbar wütend und verließ ihn.

Dummerweise nahm sie Triss‘ Band mit, das wir unbedingt brauchen, damit wir es Philippa Eilhart zum Aufspüren der Verlorenen geben können. Nun können wir den Troll mit den unteren Antworten schwer verärgern, woraufhin er uns angreift. Einen Troll bekämpft man mit dem Silberschwert, rollt sich immer schön ab und versucht sich in seinen Rücken zu schummeln.

Quen hilft, etwas besser gerüstet zu sein, und Yrden ist auch keine schlechte Idee. Lasst euch nicht von seiner monströsen Pranke erwischen, dann klappt das schon. Außerdem stürmt der Troll gerne mal bullig nach vorne, wobei ihr schnellstens aus dem Weg sprinten sollt. Nutzt den Moment, wo er euch taumelnd den Rücken zukehrt, und schlagt ein paar Mal hart zu!

Sind wir nett (obere Antworten), lassen wir den Troll leben. In jedem Fall müssen wir aber seine Frau finden und versprechen, ihr kein Haar zu krümmen. Wir verlassen die Trollschlucht über den nach Süden führenden Pfad und werden auch schon von den ersten kreischenden Harpyien begrüßt, die hier in Vergen zu den nervigsten Gegnern zählen.

Man bekämpft sie am besten mit dem Silberschwert, lernt im Charaktermenü das Extra „Wirbel“, das allen Gegnern im Umkreis Schaden zufügt – sehr nützlich, weil Harpyien immer in Rudeln unterwegs sind und uns gerne einkreisen. Ausweichen muss sein, und zwar zackig, schnell und immer wieder, damit sie uns nicht in die Zange nehmen können. Gegen eine einzige Harpyie empfehlen sich harte Schläge; sind sie in der Gruppe, dann lieber auf die Entfernung setzen – Hexerzeichen und schnelle Schläge.

Sind sie erledigt, folgen wir dem Hang nach unten und stoßen an den Klippen auf weitere geflügelte Biester. Die hauen wir in die Pfanne. Am Ende der Schlucht marschieren wir den Hang links hinauf und bekommen es mit weiteren Harpyien zu tun. Wir laufen Böschung hinunter und passieren den Steinbruch linkerhand. Nach ein paar Schritten klingen schon Kampfgeräusche und wir stoßen auf ein paar Soldaten, die dabei sind, die Trolldame auseinanderzunehmen.

Lassen wir das zu, wo sie doch keinem was getan hat? Springen wir für die Männer in die Bresche, helfen uns diese später im zweiten Akt bei der Belagerung Vergens. Wir müssen dann den weiblichen Troll erledigen, der genauso wie der Ehemann gegen Hiebe vom Silberschwert empfindlich ist. Wir nehmen der Leiche Triss‘ Band ab, werden dann aber vom Trollmann angegriffen, sobald er uns begegnet und falls wir ihn noch nicht ausgeschaltet haben.

Stellen wir uns auf die Seite des Trolls, bekommen wir es mit mehreren gepanzerten Feinden zu tun. Das Yrden-Zeichen eignet sich, um ein wenig die Bewegung aus dem Spiel zu nehmen, bevor wir uns mit dem Stahlschwert hineinstürzen. Feuerzauber und ausweichen nicht vergessen, die Kerle haben keine Chance gegen uns. Hat der Anführer genug Schläge kassiert, ergibt er sich, nimmt seine Männer und zieht von dannen.

Am Ende können wir sie noch über Letho ausfragen, bevor wir sie zurückschicken zu Saskia. Vom weiblichen Troll bekommen wir Triss‘ Band zurück, egal, ob wir ihren Mann getötet haben. Wir können sie dann beknien, zurück zu ihrem Mann zu gehen, und sie noch mal zu Triss ausfragen. Philippa Eilhart bekommt das Band und kann nun anfangen, unsere Zauberin zu orten.

Mitten im Gespräch werden wir unterbrochen von einem Tumult draußen. Wir rennen raus und erfahren, dass Bauern gerade dabei sind, Fürst Stennis zu lynchen. Sie geben ihm die Schuld an der Vergiftung Saskias und wollen ihn zur Rechenschaft ziehen. Die Quest „Wo ist Triss?“ liegt hier erst mal auf Eis, dafür wird „Königliches Blut“ aktualisiert.

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