Schon von Anfang an ließ Entwickler CD Projekt durchblicken, dass man Piraten von The Witcher 2: Assassins of Kings zur Kasse beten wird. Bisher ist noch nicht viel passiert in dieser Sache, zumal der DRM-Schutz entfernt wurde und die Türen offen standen, was Piraten als eine Einladung ansahen.

The Witcher 2: Assassins of Kings

- CD Projekt geht gegen Piraten mit deutscher Anwaltskanzlei vor
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CD Projekt geht gegen Tauschbörsen-Nutzer vor
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Nun aber geht es offenbar voran, denn CD Projekt soll eine deutsche Anwaltskanzlei und ein Unternehmen beauftragt haben, welches die Torrent-Nutzer ausfindig machen soll. Anschließend flattert eine Zahlungsaufforderung ins Haus, die den Beschuldigten eine Rechnung von 750 Euro stellt.

Wer sich weigert, diese Rechnung zu zahlen, muss mit einem Gerichtsverfahren rechnen. Und das wird dann noch teurer. Anscheinend beruft man sich dabei auf die in den Tauschbörsen gesammelten IP-Adressen, wodurch nicht unbedingt der Täter angeschrieben wird, sondern der Besitzer des Anschlusses.

Erst kürzlich berichteten wir, dass CD Projekt vor Gericht gegen Namco Bandai verlor und die Vertriebsrechte der kommenden Xbox-Version an den Publisher gehen. Ursprünglich sollte THQ als Publisher einspringen.

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